Gemeinsames Laufen verbindet und stärkt!

Nissan Juke Run

Seit dem 12.01.2017 laufen 575 Teams mit jeweils 2 Personen beim Nissan JUKE RUN mit. Bis Mitte März sammeln diese Teams eifrig Kilometer, um so bei der Verlosung für den Hauptgewinn, einen Nissan JUKE FIT FOR FUN Edition, teilzunehmen. Den aktuellen Zwischenstand gibt es übrigens hier.

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Feedback zur Apple Watch Nike+

Mein Feedback zur Apple Watch Nike+

Schon bei den ersten Serie kam ich ins Überlegen mir Apple Watch zu kaufen. Als bei den neuen Modellen dann auch noch eine Nike-Version angekündigt wurde, war für mich Apple- und Nike-Junkie klar, dass ich mir die Apple Watch Nike+ besorgen muss.

Lange Lieferzeiten

Bereits vor der eigentlichen Veröffentlichung der Apple Watch Nike+ gab es Schwierigkeiten an eine Uhr heranzukommen. Über die herkömmlichen Vertriebskanäle, wie zum Beispiel im Apple Store oder auf im Nike-Shop, war mit Lieferzeiten von bis zu 8 Wochen zu rechnen. Durch einen Zufall entdeckte ich dann auf eBay Kleinanzeigen eine Anzeige aus Frankfurt, bei dem genau die Apple Watch Nike+ angeboten wurde, die ich auch haben wollte: Space Grau.

In diesem Artikel möchte ich gar nicht zu sehr auf die technische Spezifikation eingehen, davon gibt es viel bessere Berichte im Internet.  Einfach mal googeln. Viel mehr möchte ich aus meiner Sicht über die Apple Watch Nike+ berichten.

Apple Watch Nike+ // Foto: Julia Schubert Photography

Negatives

Die Apple Watch Nike+ ist keine Smartwatch, die mit einer langen Akkulaufzeit glänzt. Spätestens nach 2 bis 3 Tagen musste ich die Uhr abends ans Ladegerät stecken. Tendenziell waren es bei mir aber eher 2 Tage, was vermutlich auch an meinem eher höheren Trainingspensum  und meinen Einstellungen gelegen haben könnte. Vibration, Töne oder GPS beanspruchen einfach mehr Akku.

Ein weiterer Punkt, der mir – vor allem im Vergleich zu meiner anderen Smartwatch – Garmin vivoactive HR – negativ aufgefallen ist: Bis dato habe ich noch keine Funktion gefunden, die meinen Schlaf analysiert. Ich möchte nicht ausschließen, dass ich diese Funktion irgendwo übersehen habe, aber ohne akribisches Suchen habe ich diese Funktion – Tiefschlaf, leichter Schlaf in Minuten – bisher noch nicht gefunden. Und dieses Analyse-Möglichkeit fand ich bisher immer super interessant. Erholung und Regeneration sind mir nämlich genauso wichtig, wie das eigentlich Training selbst.

Positives

Als iPhone Power User bin ich von der 100% Kompatibilität zwischen iPhone und Apple Watch Nike+ hoch erfreut. Von der ersten Inbetriebnahme bis zum täglichen Gebrauch gibt es in meinen Augen nichts auszusetzen. Die Bedingung ist recht intuitiv und funktioniert ziemlich gut.

Besonders cool finde ich die „Intelligenz“ der Uhr. Je nachdem wie man die Uhr einstellt, erkennt die Uhr beim Drehen des Handgelenks, dass man auf das Display schauen möchte und „zack“ erwacht es aus dem Standby-Modus und das Display leuchtet.

Diese Merkmal äußert sich auch durchaus positiv beim Joggen. Möchte man einen Blick auf seine aktuelle Pace, oder die gelaufene Distanz werfen, so wird einem genau dann angezeigt, wenn es notwendig ist.

Die integrierte Nike+ Run Club App funktioniert reibungslos und zeichnet die Läufe mit der gleichen Art und Weise auf, wie die herkömmliche App auf dem Smartphone. Dank des integriertem GPS könnte man auch ohne Smartphone und nur mit der Apple Watch Nike+ laufen gehen. Ausprobiert habe ich das persönlich allerdings noch nicht. Wie oben bereits erwähnt wie ich die Handhabung, vor allem beim Laufen selbst, ziemlich gut gelungen. Ein leichtes Drehen des Handgelenkes und die aktuelle Zeit, Pace oder Distanz wird angezeigt. Unterbricht man das Laufen, so erkennt die Uhr das und stoppt die Zeit automatisch. Beim Loslaufen nimmt sie auch automatisch die Zeit wieder auf. Detaillierte Auswertungen über die Läufe sind an der Uhr nicht möglich.

Apple Watch Nike+ // Foto: Julia Schubert Photography

Worin unterscheidet sich die Apple Watch Nike+ zur herkömmlichen Apple Watch Serie 2?

Die technische Ausstattung ist identisch. Lediglich das Sportarmband sowie die Nike-spezifischen Ziffernblätter machen den Unterschied. Mir selbst fehlt der Vergleich zu anderen Apple-Armbändern, aber die Löcher sorgen sowohl im Alltag, als auch beim Laufen für eine angenehme Belüftung. Die Nike-Ziffernblätter sorgen für zusätzliche Motivation. Sie zeigen dir entweder deinen letzten Lauf an oder erinnern dich daran, dass ein nächster Lauf demnächst anstehen sollte.

Fazit:

Für wen eignet sich die Apple Watch Nike+? Wer einen reinen Activity-Tracker bzw. eine Sportuhr sucht, für den ist meiner Meinung nach die Apple Watch Nike+ nicht geeignet. Zum einen ist sie dafür relativ teuer (ab 419€) und zum anderen haben Sportuhren, wie zum Beispiel die Garmin vivoactive HR (ab 215€), deutlich mehr Funktionen.

Wer allerdings auf der Suche nach einer reinen Smartwatch ist und das Geld zur Verfügung hat, der macht mit der Apple Watch Nike+ nichts verkehrt. Aufgrund des integriertem Pulsmesser auf der Rückseite der Uhr und dem integrierten GPS-Sender ist die Uhr toller Begleiter für den Alltag, aber auch für den Hobby-Athlet.

Eure Erfahrungen

Habt ihr eine Apple Watch? Welche Erfahrungen habt ihr mit ihr gemacht? Was gefällt euch gut, was schlecht? Schreibt es mir in die Kommentare.

Mein Besuch im Freeletics HQ

Mein Besuch im Freeletics HQ

Vergangenen Freitag wurden Carina und ich von Freeletics nach München in die Firmenzentrale eingeladen. Seit drei bis vier Jahren trainiere ich nun regelmässig mit Freeletics. Seit dem habe ich über 1300 Workouts absolviert und ich bin nach wie vor ein zufriedener und zahlender Kunde. Deshalb freute ich mich über die Einladung aus München umso mehr.

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Nicht ohne Grund seit über drei Jahren aktiv

Neben Carina und mir waren noch weitere tolle Menschen eingeladen. Jil, Steffi, Valentina, Susanna, Melina,  Angelique, LottiAngie und Elena. Vielen dieser lieben Menschen folge ich seit einer längeren Zeit auf Instagram und so war es toll, die Menschen hinter den Accounts endlich persönlich kennenzulernen beziehungsweise wiederzusehen.

Am Anfang wurde uns Freeletics und die Philosophie, die dahinter steckt, genau vorgestellt. Im weiteren Verlauf kamen wir dann in den Genuss, mehr über die vier App’s (Bodyweight, Running, Gym und Nutrition), die es von Freeletics aktuell auf dem Markt gibt, zu erfahren. Wir durften in unseren jeweiligen Gruppen viele Fragen stellen, die uns die Mitarbeiter geduldig beantworteten.

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Freeletics CEO: Daniel Sobhani

Im Verlauf der Gespräche wurden sehr interessante Neuerungen bekanntgegeben, die sowohl für Sportanfänger, aber auch für Fortgeschrittene sehr interessant sein dürfte. Die  einzelnen Übungen werden noch facettenreicher. So dass es zukünftig mehr – leichtere und schwerere – Varianten von zum Beispiel Pushups oder von Situps geben wird.

Nach der Theorie ging es über in die Praxis. Wir durften als einer der Ersten eines der komplett neuen Workouts ausprobieren. Ohne viel vorweg zu nehmen, es wird spannend werden! Macht euch auf etwas gefasst!

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Gruppen-Workout

Wer viel schwitzt und trainiert, muss auch etwas essen! Nach dem Workout ging es von der Trainingsfläche zur Stärkung in die Küche, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Nach vielen netten Gesprächen und einem tollen Vor- bzw. Nachmittag fuhren wir am Abend  tot müde nach einem langen Tag auf unser Hotelzimmer!

An dieser Stelle vielen lieben Dank an Freeletics für die liebe Einladung und den tollen Einblicken hinter die Kulissen!

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Gruppen-Foto

Meine persönliche Meinung über Freeletics:

Freeletics ist ein sehr intensives und anstrengendes Workout. Vor allem für Sport-Einsteiger stellt sich die Frage, ob Freeletics das richtige Sportprogramm für sie ist. Diese Frage ist in meinen Augen durchaus berechtigt. Denn vor allem für ungeübte kann es eine enorme Herausforderung sein, die Übungen mit der richtigen Ausführung und der Anzahl der Übungen auszuführen. Die korrekte Ausübung der Workouts ist deshalb so wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Da, wie bei vielen andern intensiven Workouts auch, das Herzkreislauf-System beeinflusst wird, sollte in meinen Augen ein gesunder Fitnesszustand die Grundvoraussetzung sein, bevor man mit Freeletics beginnt.

Ich habe es vor vier Jahren auch gewagt. Ich war damals übergewichtig und stand beim Fussball die meiste Zeit nur im Tor. Also keine besondere sportliche Ausbildung.

Ich erinnere mich noch sehr gut an mein allererstes Workout von Freeletics. Damals wohnte ich noch in Kassel und trainierte im McFit. Ich versuchte mich direkt an die „Mutter aller Freeletics Workouts“, „Aphrodite“.

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Freeletics Workout: Aphrodite

Bei meiner allerersten Aphrodite – die Workouts bei Freeletics sind nach griechischen Göttern benannt – benötigte ich mehr als 46 Minute. Ich glaube, dass waren damals meine härtesten 46 Minuten. Am nächsten Tag tat mir alles weh. Ich meine wirklich alles! Ich spürte aufgrund der Schmerzen Muskeln, von denen ich vorher nicht wusste, dass ich sie überhaupt habe. Unbeschreiblich.

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Meine ersten Freeletics Workouts

Einige Tage später, als der Muskelkater vorbei war, versuchte ich mich wieder an „Aphrodite“. Und ja, ich merkte wie die Übungen, vor allem die „Burpees“ mir deutlich einfacher fielen. Mein Körper gewöhnte sich nach und nach an die Belastung. Der Muskelkater am nächsten Tag war irgendwann auch nicht mehr so schlimm und ich benötige weniger Erholungstage.

Ich beobachtete an mir selbst, wie ich mich mit  der Zeit von Workout zu Workout verbesserte und das motivierte mich stets weiterzumachen. Gerade am Anfang gab es viele Erfolgserlebnisse. Es fiel mir mit jedem Workout einfacher, die Übungen durchzuführen. Durch die  gewonnenen Stabilität im Rumpfbereich führte ich die Übungen auch sauberer durch.

Die Workouts sind auch heute, nach mehr als vier Jahren  nie einfach für mich!  Mit der Zeit stellte ich fest, dass es neben der körperlichen Anstrengungen auch ein mentales Training für mich ist. „Ich gebe jetzt nicht auf.., #NOEXCUSES!“ Diesen Satz sage ich mir immer wieder und wieder! #HARDWORKPAYSOFF Und ähnlich wie beim Laufen, ist das Gefühl nach einem absolvierten Workout, vor allem wenn es so intensiv ist wie bei Freeletis, einfach nur geil!

Letztendlich sind die zusammengestellten Übungen von Freeletics keine Neuerfindungen. Burpees, Squats oder Pushups gab es schon vorher. In meinen Augen hat es aber Freeletics geschafft, diese Übungen in Kombination mit einer App und der daraus entstanden weltweiten Community ziemlich „sexy“ zu verpacken. Mich persönlich spornt es immer wieder an. Und das coolste ist, man kann Freeletics überall machen. Ob im Freien, im Gym oder im Urlaub. Freeletics ist super flexibel und mehr als 30-45 Minuten Zeit sind für das Training nicht notwendig.

Ist Freeletics etwas für Sport-Anfänger?

In meinen unwissenschaftlichen und nichtmedizinischen Augen können auch gesunde Sport-Anfänger mit Freeletics beginnen. In Abhängigkeit des Ehrgeizes sollten Neulinge unter Umständen mit kleineren Workouts beginnen und sich langsam herantasten und den Körper an die Belastungen zu gewöhnen. Fortschritte machen sich relativ schnell bemerkbar. Allerdings gilt es dran zu bleiben.

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Freeletics Workout: Metis

Bevor ich zum Abschluss des Artikels komme, möchte ich euch noch ein zweites Transformation-Video zeigen. Das Mädchen aus dem Video kenne ich nicht. Ich habe mich auch nicht weiter mit dem Video beschäftigt, aber ich würde es hier nicht verlinken, wenn ich nicht wüsste, dass solche körperlichen Veränderungen möglich wären. Solltest du Interesse an Freeletics gewonnen habe, habe ich eine Bitte:

Stress dich bitte nicht wegen der Trainingszeit! Motivation, Ehrgeiz sind wichtige Elemente um voranzukommen, aber dennoch ist es wichtig sich nicht zu sehr von irgendwelchen Zeiten und Punkten verrückt zu machen. Sport, egal ob Freeletics, Laufen, Krafttraining oder Yoga, soll Spaß machen. Nur wenn du Spaß hast, wirst du es dauerhaft durchziehen.

Habt ihr Freeletics schon einmal ausprobiert? Wie ist eure Meinung und welche Erfahrung habt ihr mit Freeletics gemacht?

Wenn du Fragen rund um Freeletics hast, schreib sie mir doch gerne in die Kommentare.