Berlin is calling

Hallöchen ihr Lieben,

heute gibt es keine großartige Motivation, oder irgendwelche schlauen Hinweise. Heute will ich einfach nur ein paar Zeilen schreiben, wie ich mich kurz vor der Berlin Marathon fühle und was ich vorhabe. Continue reading „Berlin is calling“

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Wie motiviere ich mich?

Wenn du am Sonntag morgens um 04:30 Uhr aufstehst, um vor der Arbeit noch zum Sport zu gehen, stellt sich die Frage: Warum und wie macht man das? Genau das möchte ich heute versuchen dir ein wenig zu erklären.

An vier bis fünf Tagen pro Woche versuche ich den Tag so effektiv wie möglich zu gestalten. Auch bei mir müssen Rechnungen überwiesen und abgelegt, Emails beantwortet oder auch neue Blog-Artikel geschrieben werden. Für diese Zwecke wird mich zukünftig das Acer Swift 7, welches ich zur Verfügung gestellt bekommen habe, ideal unterstützen. Sein geringes Gewicht und seine lange Akkulaufzeit von 9 Stunden machen es zu seinem tollen Begleiter für Unterwegs.

Motivation

Aber selbstverständlich bin ich nicht schon immer um 4:30 Uhr aufgestanden und zum Sport gegangen. Anfangs war es vielleicht 6:00 Uhr. Generell bin ich eher ein „Morgen-Mensch“. Mit der Zeit merkte ich aber, dass meine Trainingszeit am Ende knapp wurde und ich schweren Herzens das Training beenden musste, obwohl ich lieber noch weitergemacht hätte. Am nächsten Tag beschloss dann früher aufzustehen, um so mehr Zeit für das Training und mehr Zeit am Tag zu haben.. So hat sich das in den letzten Jahren nach und nach entwickelt. Unser Körper gewöhnt sich schnell an etwas. Die Frage ist nur, will  man sich die Zeit für den Sport nehmen, das und geht man diesen Schritt oder will man es nur und geht den Schritt nicht. Ich bin ihn gegangen. Aber warum?!

Flexibilität

Mir macht der Sport –  und dabei spielt es keine Rolle, ob Laufen, Fitness-Studio oder Freeletics – im Allgemeinen jede Menge Spaß, was wiederum das frühe Aufstehen deutlich einfacher macht. Vielleicht ist dies auch eines meiner „Erfolgsrezepte“: Ich schränke mich nicht nur auf eine Sportart ein! Ich bin stets offen für neue Sportarten. Inspiration für immer neue Sportarten finde ich online. Das super schnelle Acer Swift 7 wird mich zukünftig dabei unterstützen, egal ob zu Hause oder unterwegs. Durch diese Flexibilität bei den Sportarten kann ich immer das trainieren, worauf ich gerade Lust habe! Wenn sich die Sportarten untereinander prima ergänzen ist ein toller Nebeneffekt.

Wettkämpfe

Ein weiterer Faktor, der meine Motivation bei der Stange hält sind die Wettkämpfe. An Tagen, an denen ich besonders gut gelaunt und motiviert bin, suche ich mir (Lauf-) Wettkämpfe in naher Zukunft aus, zu denen ich mich einfach anmelde. Mit dem Acer Swift 7, kann ich dies zukünftig ganz bequem von überall aus machen. Als dünnstes  Notebook der Welt passt es ganz unkompliziert in jede Tasche. Mir hilft es zu wissen, dass in x Wochen die „Deadline“ ist, zu der ich fit und vorbereitet sein möchte. Bei den Wettkämpfen geht es mir nicht darum, besser zu sein, als andere. Gerade bei den ganz großen Wettkämpfen gibt es tauende Mitstreiter, die besser sind als ich. Ich möchte sehen, wozu mein Körper in der Lage ist. Was kann ich unter meinen Rahmenbedingungen rausholen. Dann gibt es natürlich noch diese tolle Atmosphäre bei den Wettkampf-Veranstaltungen, die so unbeschreiblich ist, dass sie beinahe süchtig macht. In meinem Blog-Artikel nach dem Berlin Marathon habe ich versucht diese Atomsphäre wiederzugeben.

Motivation

Ohne Druck

Aber neben all den genannten Punkten ist meine Haupt-Motivation, die Tatsache, dass der Sport mir persönlich jede Menge Energie für den Alltag gibt und Spaß macht. Ich habe gelernt, mir den Druck und Stress rauszunehmen, nicht besser sein zu müssen als andere. Ich muss nicht besser oder länger trainieren, nur um eine bestimmte (Körper-)Form oder ähnliches zu erreichen. Die Zeiten, in denen ich direkt ins Gym gefahren bin oder mir wieder die Laufschuhe angezogen habe, nachdem ich einen Riegel gegessen habe, sind vorbei. Für mich steht im Training der Spaß im Vordergrund. Ich trainiere nur so lange, wie ich Spaß habe und nicht, so lange es mir irgendeine Uhr vorgibt. Sobald ich im Training merke, dass heute nicht mein Tag ist oder ich keine Lust mehr habe, packe ich meine Sachen oder drehe um und fahre bzw. laufe nach Hause. Ganz einfach.

Mit dieser Einstellung beendet man die Einheiten positiv und sie bleiben nicht in schlechter Erinnerung. Somit ist die „Hürde“ für das nächste Training viel geringer.

Mit Spaß zum Erfolg

Nur wenn man Spaß an einer Sache hat, bleibt man konstant am Ball. Nur wenn man konstant an etwas arbeitet sieht man Fortschritte. Und diese Fortschritte machen wiederum zufrieden. Ein positiver Kreislauf.

Was und wie motivierst du dich? Schreibe es mir in die Kommentare! Ich bin gespannt und freue mich auf dein Feedback.

Vielen Dank an Acer Deutschland für die Zusammenarbeit und Bereitstellung des Acer Swift 7.