Berlin is calling

Hallöchen ihr Lieben,

heute gibt es keine großartige Motivation, oder irgendwelche schlauen Hinweise. Heute will ich einfach nur ein paar Zeilen schreiben, wie ich mich kurz vor der Berlin Marathon fühle und was ich vorhabe. Continue reading „Berlin is calling“

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Wie sehr möchtest du es? Es ist deine Entscheidung!

In Gesprächen mit Menschen höre ich sooft heraus, wie unzufrieden die Menschen sind. Sie jammern und bemängelt die Dinge. Fühlen sich in Ihrer Haut unwohl, möchten mehr Geld verdienen, sind ständig müde, oder möchten den nächsten 10 Kilometer-Lauf in 45 Minuten laufen. Bevor irgendwelche Nörgler und Besserwisser um die Ecke kommen: Continue reading „Wie sehr möchtest du es? Es ist deine Entscheidung!“

Erster Triathlon mit Hindernissen

Ende Mai, nach meinem ersten Radrennen über 80 Kilometer fasste ich den Entschluss, mich für den Frankfurt City Triathlon anzumelden.

Beim Triathlon, bestehend aus den drei Ausdauersportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen, gibt es generell mehrere Distanzen: Jedermann (0,4 km Schwimmen, 12 km Rad fahren und 5 km Laufen), Sprint (0,75 km Schwimmen, 28 km Rad fahren und 5 km Laufen), Continue reading „Erster Triathlon mit Hindernissen“

Wie motiviere ich mich?

Wenn du am Sonntag morgens um 04:30 Uhr aufstehst, um vor der Arbeit noch zum Sport zu gehen, stellt sich die Frage: Warum und wie macht man das? Genau das möchte ich heute versuchen dir ein wenig zu erklären.

An vier bis fünf Tagen pro Woche versuche ich den Tag so effektiv wie möglich zu gestalten. Auch bei mir müssen Rechnungen überwiesen und abgelegt, Emails beantwortet oder auch neue Blog-Artikel geschrieben werden. Für diese Zwecke wird mich zukünftig das Acer Swift 7, welches ich zur Verfügung gestellt bekommen habe, ideal unterstützen. Sein geringes Gewicht und seine lange Akkulaufzeit von 9 Stunden machen es zu seinem tollen Begleiter für Unterwegs.

Motivation

Aber selbstverständlich bin ich nicht schon immer um 4:30 Uhr aufgestanden und zum Sport gegangen. Anfangs war es vielleicht 6:00 Uhr. Generell bin ich eher ein „Morgen-Mensch“. Mit der Zeit merkte ich aber, dass meine Trainingszeit am Ende knapp wurde und ich schweren Herzens das Training beenden musste, obwohl ich lieber noch weitergemacht hätte. Am nächsten Tag beschloss dann früher aufzustehen, um so mehr Zeit für das Training und mehr Zeit am Tag zu haben.. So hat sich das in den letzten Jahren nach und nach entwickelt. Unser Körper gewöhnt sich schnell an etwas. Die Frage ist nur, will  man sich die Zeit für den Sport nehmen, das und geht man diesen Schritt oder will man es nur und geht den Schritt nicht. Ich bin ihn gegangen. Aber warum?!

Flexibilität

Mir macht der Sport –  und dabei spielt es keine Rolle, ob Laufen, Fitness-Studio oder Freeletics – im Allgemeinen jede Menge Spaß, was wiederum das frühe Aufstehen deutlich einfacher macht. Vielleicht ist dies auch eines meiner „Erfolgsrezepte“: Ich schränke mich nicht nur auf eine Sportart ein! Ich bin stets offen für neue Sportarten. Inspiration für immer neue Sportarten finde ich online. Das super schnelle Acer Swift 7 wird mich zukünftig dabei unterstützen, egal ob zu Hause oder unterwegs. Durch diese Flexibilität bei den Sportarten kann ich immer das trainieren, worauf ich gerade Lust habe! Wenn sich die Sportarten untereinander prima ergänzen ist ein toller Nebeneffekt.

Wettkämpfe

Ein weiterer Faktor, der meine Motivation bei der Stange hält sind die Wettkämpfe. An Tagen, an denen ich besonders gut gelaunt und motiviert bin, suche ich mir (Lauf-) Wettkämpfe in naher Zukunft aus, zu denen ich mich einfach anmelde. Mit dem Acer Swift 7, kann ich dies zukünftig ganz bequem von überall aus machen. Als dünnstes  Notebook der Welt passt es ganz unkompliziert in jede Tasche. Mir hilft es zu wissen, dass in x Wochen die „Deadline“ ist, zu der ich fit und vorbereitet sein möchte. Bei den Wettkämpfen geht es mir nicht darum, besser zu sein, als andere. Gerade bei den ganz großen Wettkämpfen gibt es tauende Mitstreiter, die besser sind als ich. Ich möchte sehen, wozu mein Körper in der Lage ist. Was kann ich unter meinen Rahmenbedingungen rausholen. Dann gibt es natürlich noch diese tolle Atmosphäre bei den Wettkampf-Veranstaltungen, die so unbeschreiblich ist, dass sie beinahe süchtig macht. In meinem Blog-Artikel nach dem Berlin Marathon habe ich versucht diese Atomsphäre wiederzugeben.

Motivation

Ohne Druck

Aber neben all den genannten Punkten ist meine Haupt-Motivation, die Tatsache, dass der Sport mir persönlich jede Menge Energie für den Alltag gibt und Spaß macht. Ich habe gelernt, mir den Druck und Stress rauszunehmen, nicht besser sein zu müssen als andere. Ich muss nicht besser oder länger trainieren, nur um eine bestimmte (Körper-)Form oder ähnliches zu erreichen. Die Zeiten, in denen ich direkt ins Gym gefahren bin oder mir wieder die Laufschuhe angezogen habe, nachdem ich einen Riegel gegessen habe, sind vorbei. Für mich steht im Training der Spaß im Vordergrund. Ich trainiere nur so lange, wie ich Spaß habe und nicht, so lange es mir irgendeine Uhr vorgibt. Sobald ich im Training merke, dass heute nicht mein Tag ist oder ich keine Lust mehr habe, packe ich meine Sachen oder drehe um und fahre bzw. laufe nach Hause. Ganz einfach.

Mit dieser Einstellung beendet man die Einheiten positiv und sie bleiben nicht in schlechter Erinnerung. Somit ist die „Hürde“ für das nächste Training viel geringer.

Mit Spaß zum Erfolg

Nur wenn man Spaß an einer Sache hat, bleibt man konstant am Ball. Nur wenn man konstant an etwas arbeitet sieht man Fortschritte. Und diese Fortschritte machen wiederum zufrieden. Ein positiver Kreislauf.

Was und wie motivierst du dich? Schreibe es mir in die Kommentare! Ich bin gespannt und freue mich auf dein Feedback.

Vielen Dank an Acer Deutschland für die Zusammenarbeit und Bereitstellung des Acer Swift 7.

Lands‘ End stellt neue Sportkollektion vor

Zum Launch der Sportkollektion von Lands‘ End wurden Carina und ich vor drei Wochen nach Hamburg eingeladen. Im Rahmen eines Events, welches im Hotel ASPRIA Uhlenhorst stattfand, durften wir die Kollektion testen.

Angekommen im Sport- und Wellness Hotel Aspria konnten wir direkt einchecken. Nach der vier-stündigen Zugfahrt, waren wir froh erst einmal kurz auf unser Zimmer gehen zu können, wo bereits eine tolle Überraschung auf uns wartete. Auf dem Hotelbett lag für Carina und mich jeweils ein komplettes Sport-Outfit von Lands‘ End bereit. Da wir bis zum Abendprogramm noch etwas Zeit hatten, probierten wir die Kleidung sofort an.

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Unser Sportoutfit von Lands‘ End

Noch völlig beeindruckt von dem Sportoutfit fanden wir eine Karte mit einer persönlichen Nachricht auf dem Bett. Auf der Karte lasen wir die Nachricht, dass sich in unserem Kleiderschrank ein weiteres Outfit befindet. Wir dachten zunächst an einen Scherz, aber beim Öffnen des Kleiderschrankes entdeckten wir tatsächlich nochmal eine komplette Abendgarderobe für uns beide.

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Abendgarderobe von Lands‘ End
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Abendgarderobe von Lands‘ End

Da für den Abend noch ein Abendessen geplant war, nutzen wir direkt die Gelegenheit unser neues Outfit von Lands‘ End auszuführen. Nachdem wir uns dann noch einmal kurz frisch gemacht hatten, trafen wir uns in der Hotellobby mit den Organisatoren und vier weiteren Bloggerinnen und Bloggern (@thisislisax @lindarella.de @bealapanthere @corentingruson) um gemeinsam zum Abendessen zu fahren.

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Gruppenfoto vor dem Abendessen

Das Abendessen fand in dem Restaurant „Patio“ statt, wo uns bereits die Marketing-Chefin von Lands‘ End erwartete. Unser Abendessen, welches aus drei Gängen bestand, wurde jeweils auf großen Platten in der Mitte der Tafel serviert. Zur Vorspeise gab es beispielsweise, Büffelmozarella, grünen Spargel, Parmesan, Rucola. Der Hauptgang bestand aus einer gemischten Fisch- und Fleichplatte und zum Dessert gab es neben einem Obstteller, die leckersten Brownies der Welt. Zurück im Hotel haben wir uns noch gemeinsam mit allen anderen an die Hotelbar gesetzt und den Abend ausklingen lassen.

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#landsendsport #landsend

Am nächsten Morgen war ich gefühlt immer noch total satt vom vergangenen Abendessen. Vor allem die leckeren Schokoladen-Brownies machten meinem Bauch etwas zu schaffen. Glücklicherweise, habe ich aber eigentlich immer wenn ich unterwegs bin meine Sport – bzw. Laufklamotten dabei. Also schnürte ich noch vor dem Frühstück meine Laufschuhe und lief zwei Runden um die Alster.

Zurück im Hotel angekommen, war Carina bereits fertig, sodass ich nur noch schnell geduscht habe und wir uns mit allen Teilnehmern vom Vortag sowie zwei weiteren Bloggern (@trainhardeatwell @magicfox), die noch an dem morgen angereist sind zum Frühstück getroffen haben. Das Frühstücksbuffet im Aspria ist auf jeden Fall etwas für Sportler oder gesundheitsbewusste Menschen. Es gab verschiedene Müslis, Trockenfrüchte, Nüsse und dazu verschiedene Sorten Joghurt, Chia Pudding oder Milch. Wir konnten uns verschiedene Eierspeisen, wie zum Beispiel Eiweißrührei bestellen und auch leckere Getränke wie frischen Minz oder Ingwertee. Mein persönliches Highlight waren allerdings die Franz-Brötchen am Buffet.

Nach dem Frühstück hatten wir glücklicherweise noch etwas Freizeit und somit Zeit zu verdauen, bevor der nächste Programmpunkt begann. Wir nutzen die Zeit, um uns umzuziehen, denn als nächstes Stand das Workout an.

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Noch kann Carina grinsen

Im Kursraum des Asprias wartete bereits eine Trainerin auf uns, die uns für die nächsten 60 Minuten zum Schwitzen bringen sollte. Des Weiteren gab es noch einmal für alle eine weitere Überraschung. Neben den beiden Outfits erhielten wir auch noch ein Handtuch von Lands‘ End mit unseren eingestickten Initialen!

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Lands‘ End Handtücher mit unseren eigenen Initialen

Bis dato wussten wir noch gar nicht, was für ein Workout uns erwarten würde. Als dann Stepper aufgebaut wurden, ahnte ich bereits, dass ein Training auf mich zukommen wird, dass ich so noch nicht kenne. Wir absolvierten also gemeinsam ein intensives HIT Workout, welches definitiv den Puls in die Höhe schnellen lies.

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Wir kamen ordentlich ins Schwitzen

Im Anschluss machten wir noch einige Fotos mit unseren neuen Sportouts, danach konnten wir den ganzen Tag im Hotel verbringen, das Fitness Studio, das SPA, das Schwimmbecken und auch die Duschen nutzen. Uns wurde sogar eine Massage vom Lands‘ End Team gebucht, welche wir allerdings nicht wahrnehmen konnten, da wir bereits zum Bahnhof mussten, um unseren Zug zu erreichen. 🙁

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Immer vollgas
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Immer schön dehnen

Wir hatten zwei wunderschöne Tage, die super durchorganisiert waren. Wieder einmal verließen wir Hamburg mit einem Lächeln. Aber natürlich nicht ohne vorher noch einen Abstecher bei Franz & Friends zu machen, um leckere Fränzbrötchen für die Heimreise zu besorgen!

An dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank an Lands‘ End und NICOLE WEBER communications für die tolle Einladung und Zusammenarbeit!