Ausflug zum ARAG Big Air Freestyle Festival

(Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit der Deutschen Bahn entstanden und enthält Werbung.) Auf Einladung und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn machte ich mich am vergangenen Wochenende auf den Weg nach Mönchengladbach zum ARAG Big Air Freestyle Festival.

Das ARAG Big Air Freestyle Festival verbindet spektakulären Sport – mit den weltbesten Snowboardern und Freeskiern – und Top Bands aus der Musikbranche. Beim ARAG BIG AIR Festival fand auch die Olympia Qualifikation im Freestyle Snowboarden für Olympia 2018 in Pyeongchang, Südkorea statt. Continue reading „Ausflug zum ARAG Big Air Freestyle Festival“

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Men’s Health Fitness Camp

Ende April durfte ich nach Spanien zum Men’s Health Fitness Camp fliegen, um vor Ort Eindrücke sammeln und wiedergeben zu können.

Um viel vom Fitness Camp erleben zu können ging mein Flug um 4:45 Uhr. Am Flughafen Jerez de la Frontera  wurde ich abgeholt und in das etwa 60 Kilometer entfernte Novo Sancti Petri, wo sich das Hotel bzw. das Camp befand, gebracht. Das 4**** Hotel Valentin Novo Sancti Petri war auch gleichzeitig der Standort des Camps.

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Blick vom Hotelzimmer

Im Vorfeld hatte ich ehrlich gesagt die Befürchtung,  dass das ein Camp mit unsympathischen Muskelproleten wird, die laut stöhnend und halbnackt am Strand schwere Gewichte stemmen. Aber das Gegenteil war der Fall! Vor Ort erwartete mich eine bunt-gemischte Männer-Truppe. Von jung bis alt, vom einfachen Angestellten bis zum Manager war alles vertreten. Das coole an dem Camp war, dass man jeden Tag bis zu vier verschiedene Sportarten ausprobieren bzw. absolvieren konnte. Es lag an jedem Teilnehmer selbst, ob er an einem, zwei oder sogar an allen Kursen teilnimmt. Man konnte komplett neue Sportarten kennenlernen, aber auch in Kurse gehen, deren Sportarten einem bereits vertraut sind. In den jeweiligen 60 Minuten, so lange dauerte ein Kurs, gaben die Coaches einen stets intensiven Einblick.

Kickboxen habe ich zuvor auch noch nicht gemacht
Kickboxen habe ich zuvor auch noch nicht gemacht

So hatte ich  die Möglichkeit die Sportart „Krav Maga“ kennenzulernen. Krav Maga ist ein israelisches Selbstverteidigungssystem. Auch wenn es bei diesem Kurs ordentlich zur Sache ging, hat es super viel Spaß gemacht. Generell bin ich bin immer offen für neue Sportarten. Zuletzt habe ich das beim Crossfit-Training schon gemerkt, wie gut es einem tut, mal neue Bewegungsabläufe kennenzulernen. Denn oft ist es so, dass wir in unserem (Sport-)Alltag immer die gleichen Bewegungen durchführen. Deshalb war ich froh, dass ich vor Ort auch mal neue Sportarten ausprobieren konnte.

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Fatburning an den TRX-Bändern

Zwischen den Kursen wurde man bestens mit Essen versorgt. Morgens, mittags und abends gab es ein ordentliches Buffet, bei dem es mir echt schwer gefallen ist, die Finger vom Nachtisch zu halten.

Essen wie im Schlarafenland
Essen wie im Schlaraffenland

Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Ich bin ein großer Fan von Fitness Camps. Auch wenn ich keine Statistik kenne, so bin ich mir sicher, dass jeder Teilnehmer aufgrund des „Gruppen-Effektes“ x-% mehr motiviert ist und seine persönlichen Grenzen eher überschreitet, als wenn er zuhause alleine trainieren würde.

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Abschlussfoto: Men’s Health Fitness Camp 2016

Mir hat die Zeit vor Ort super viel Spaß gemacht, ich habe neue Sportarten und Menschen kennengelernt und kann es deshalb jedem empfehlen, der eh schon mal an einem Fitness Camp teilnehmen wollte. Das Men’s Health Fitness Camp gibt es natürlich auch in einer Variante für Frauen. Das Camp der Frauen fand direkt im Anschluss der Männer statt.

Hast du auch schon einmal an einem Fitness Camp teilgenommen? Wenn ja, welche Erfahrungen hast du gemacht?

 

Rezept: Quinoa mit Spargel

Quinoa mit Spargel und Paprika

 

Zutaten für ca. 2-3 Portionen:

  • 1/2 Tasse Quinoa
  • 1 Bund Grüner Spargel
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • Gewürze

Zubereitung:

Bevor das Gemüse zubereitet wird, muss der Quinoa (ich verwende diesen) gemäß Verpackungsanleitung gekocht werden. Zum Kochen von Quinoa und Reis nutze ich diesen Reiskocher.

Während der Quinoa kocht, muss der Spargel geschnitten werden. Ich schneide immer das untere Ende (ca. 2-3cm) ab und werfe es weg, da das Ende sehr bitter schmeckt. Den restlichen Spargel schneide ich in ca. 3 cm lange Stücke und brate ihn in Kokosöl an.

Als nächstes schneide ich die Paprika in Würfel und gebe sie mit in die Pfanne zum Spargel. Beides zusammen kurz nach belieben anbraten und am Ende würzen. Zum Würzen habe ich das Spargel-Gewürz– und Knoblauch-Pfeffer-Gewürz von Just Spices verwendet ( Mit dem Code „justflo“ sind 10% Rabatt beim Online-Kauf möglich).

Sobald der Quinoa fertiggekocht ist, wird er mit in die Pfanne gegeben, alles ordentlich vermischen. Fertig.

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Quinoa mit Spargel und Paprika als Meal-Prep

Ich möchte explizit daraufhinweisen, dass ich mir die Rezepte i.d.R. nicht selbst ausgedacht, sondern irgendwo im Internet oder bei Instagram gefunden habe. Unter Umständen habe ich das Rezept noch etwas geändert. Wenn ihr Fragen zu dem Rezept bzw. der Zubereitung habt, nutzt bitte die Kommentarfunktion. Solltet ihr das Gericht nachkochen, freue ich mich über jedes Feedback, egal ob in den Kommentaren auf Instagram.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen & einen guten Appetit!

FIBO 2016

Das vergangenes Wochenende in Köln auf der FIBO macht mich noch immer total sprachlos. Meine Stimmbänder und Beine erholen sich allmählich.  Das viele Stehen und Reden war ziemlich anstrengend. Ganz ohne, war die FIBO sicherlich nicht. Wenig Schlaf, laute Musik und tagsüber wenig Essen… so oder so ähnlich könne man die FIBO beschreiben. Zumindest die „negativen“ Seite.

Aber der negativen Seite steht auch eine positive Sache gegenüber: Die Begegnungen mit euch! In den vier Tagen FIBO habe ich endlich viele tolle Menschen persönlich kennengelernt. Das waren nicht einfach nur Follower! Nein, das waren reale Menschen. Menschen, die so toll waren und mir berichtet haben, wie sehr ich ihnen mit meinem Tun und Handeln auf den Social Media Plattformen helfe. Mit so viel persönlichen Zuspruch hätte ich echt nicht gerechnet! Unfassbar…

Ich möchte mich wirklich bei jedem herzlich bedanken, mit dem ich mich auf der FIBO unterhalten habe. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt und vorbeigekommen seid. Danke, dass ihr auch länger gewartet habt und nicht weitergegangen seid, als es voller war. Euer Feedback, eure offenen Worte waren so motivierend, dass ich noch mehr Gas geben will und noch mehr Menschen erreichen möchte!

Vielen lieben Dank ihr seid wirklich der Hammer!

Wie hat euch die FIBO 2016 gefallen? Soll Hej Nutrition im nächsten Jahr wieder vor Ort sein? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ich freue mich über einen Kommentar von euch!

In der folgenden Bilder-Galerie habe ich die Bilder hochgeladen, die ihr mir zugeschickt habt. Vielen Dank dafür!