Rezept: One Pan Pasta

One Pan Pasta: Tortellini mit Mozzarella und Spinat

Heute möchte ich euch in Zusammenarbeit mit Hilcona mein bisher vermutlich schnellstes Rezept für eine One Pan Pasta vorstellen. Das tolle ist, ihr könnt das gleiche oder ein ähnliches Essen nachkochen und habt dann die Chance auf 10x 1000 €! Dazu am Ende des Rezeptes mehr…

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6 Lebensmittel, die satt machen

Gestern morgen wollte ich eigentlich wie üblich zum Sport gehen, aber ich fühlte mich noch schlapp und müde von meinem Training am Vortag. Also blieb ich länger im Bett liegen. Soweit auch gar kein Problem. Im Verlauf des Vormittages verspürte ich aber einen größeren Hunger als sonst.  Grundsätzlich lasse ich mein Frühstück aus. Ich versuche 16 Stunden lang nichts zu essen und in den anderen acht Stunden ganz normal. Mehr Informationen zu dieser Ernährungs-Strategie habe ich bereits hier zusammengeschrieben.

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Rezept: Protein Cheesecake

Protein Cheesecake

An dieser Stelle möchte ich euch ein tolles Rezept für einen Protein Cheesecake vorstellen. Man kann das Rezept frei nach seinen Wünschen und Vorlieben anpassen. Vorab viel Spaß beim Ausprobieren!

Zutaten für das Grundrezept:

  • 500g Magerquark
  • 100 Hartweizengrieß
  • 2 Eier
  • Backpulver

Mit den oben genannten Zutaten bekommt ihr eine tolle „Grundmasse“ für den Protein Cheesecake. Allerdings, muss man ehrlich sagen, dass der Cheesecake ohne weitere Zutaten nach nichts schmecken wird. Demzufolge kann es sinnvoll sein, eine oder mehrere der folgende Zutaten beizugeben:

  • Süßstoff
  • Vanille-Gewürz
  • Honig
  • gehackte Mandeln
  • Rosinen
  • Protein Pulver (Vanille)

Wie viel ihr den von den „Extra-Zutaten“ beifügt, muss jeder selbst für sich entscheiden. Lasst eurer Kreativität freien Lauf! 🙂

Zubereitung:

1. Eier, Magerquark, Grieß und Backpulver mit einem Handrührgerät vermischen.

 

2. Als nächstes die „Extra-Zutaten“ je nach Belieben hinzugeben und unterrühren bis alles gleichmäßig verteilt ist.

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So sah mein Protein Cheesecake Teig aus

3. Um das Einfetten mit Butter zu sparen, lege ich immer Backpapier in die Kuchenform. Danach gebe ich den Teig in die Kuchenform und schiebe alles in den Backofen.

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Mein Backpapier-Trick

4. Mit den oben genannten Mengenangaben sollte der Teig ca. 20 Minuten bei 180 Grad Umluft im Backofen bleiben. Jedoch solltet ihr den Kuchen stets im Auge behalten und immer mal wieder kontrollieren. Ein kleiner Tipp: Wer möchte kann zu Beginn eine Alufolie auf den Kuchen legen, um so zu verhindern, dass der Kuchen von oben braun wird. Kurz bevor der Kuchen fertig mit Backen ist, kann die Alufolie entfernt werden. Ggf. noch die Grill-Funktion des Backofen einschalten, um so den Cheesecake-typischen braunen „Belag“ zu bekommen.

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5. Fertig.

Protein Cheesecake
Protein Cheesecake

Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass ich mir die Rezepte i.d.R. nicht selbst ausgedacht, sondern irgendwo im Internet oder bei Instagram gefunden habe. Unter Umständen habe ich das Rezept noch etwas geändert. Wenn ihr Fragen zu dem Rezept bzw. der Zubereitung habt, nutzt bitte die Kommentarfunktion. Solltet ihr das Gericht nachkochen, freue ich mich über jedes Feedback, egal ob in den Kommentaren auf Instagram.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen & einen guten Appetit!

Rezept: Leckerer Pesto-Kartoffelsalat

Pesto-Kartoffelsalat

An dieser Stelle möchte ich euch ein tolles Rezept vorstellen und zwar einen leckeren Pesto-Kartoffelsalat, den man sowohl kalt auch warm essen kann.

Zutaten für ca. 2-3 Portionen:

  • 1kg Kartoffeln
  • 2 rote Paprika
  • 1 Brokkoli
  • 100g Basilikum
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • 50g Pinienkerne
  • 5-7 EL geriebenen Parmesankäse
  • Olivenöl
  • Gewürze (zum Beispiel Kräuter Salz Mediterran von Just Spices verwendet, mit dem Code JUSTFLO gibt es 10% beim Einkauf)

Zubereitung:

1. Wasser zum Kochen bringen und sobald es kocht, Wasser salzen und die Kartoffeln ca. 15-20 Minuten kochen. Entscheidet für euch selbst, wie fest ihr die Kartoffeln haben möchtet.

2. Während die Kartoffeln kochen, den Knoblauch klein schneiden und mit dem Basilikum, dem getriebenen Parmesankäse und Olivenöl mixen. Wer mag und Lust hast, kann die Pinienkerne vorher noch kurz in die Pfanne geben und danach erst mit mixen.

3. Den Brokkoli ebenfalls ganz kurz ankochen. Vorsicht nicht zu lange kochen, da es sonst zu weich wird.

4. Die Paprika in mundgerechte Streifen schneiden

5. Sobald die Kartoffeln fertig sind, kurz abkühlen lassen und danach dann vierteln und mit allen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.

6. Zum Schluss, bevor serviert wird, das Würzen nicht vergessen.

7. Fertig.

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Pesto-Kartoffelsalat

Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass ich mir die Rezepte i.d.R. nicht selbst ausgedacht, sondern irgendwo im Internet oder bei Instagram gefunden habe. Unter Umständen habe ich das Rezept noch etwas geändert. Wenn ihr Fragen zu dem Rezept bzw. der Zubereitung habt, nutzt bitte die Kommentarfunktion. Solltet ihr das Gericht nachkochen, freue ich mich über jedes Feedback, egal ob in den Kommentaren auf Instagram.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkochen & einen guten Appetit!

Intermittent Fasting

Intermittent Fasting – Was ist das?

Heute möchte ich euch Intermittent Fasting vorstellen. Ernährungsformen gibt es viele. Paleo, High Carb, Low Carb und und und. Aber was genau ist Intermittent Fasting?

Schon vor knapp drei Jahren habe ich für mich Intermittent Fasting oder auf deutsch Intermittierendes bzw. periodisches Fasten entdeckt. Bei Intermittent Fasting wird ein Zeitfenster definiert, in dem man isst bzw. eins, wann man nichts isst. Ich persönlich orientiere mich nach dem Lean Grins Prinzip, 16/8. Das bedeutet, dass man 16 Stunden lang keine Kalorien zu sich nimmt. In den restlichen 8 Stunden isst man dann theoretisch „normal“ ohne bestimmte Verbote und Restriktionen.

Vorteile

Es gibt noch weitere Varianten des IF.  Pauschal lässt sich sagen, dass je länger und konsequenter die Fastenphase andauert, desto besser und effektiver ist es. Einige Vorteile des IF sind unter anderem:

  • Reduzierung von oxidativem Stress
  • Verbesserung der Stressresistenz im Allgemeinen
  • niedrigerer Blutdruck
  • weniger Blutzucker
  • verbesserte Insulinsensitivität
  • geringere Wahrscheinlichkeit für Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen
  • verbesserte kognitive Fähigkeiten

Ob und welche Vorteile wissenschaftlich bewiesen wurden, solltet ihr bitte selbst prüfen!

Möchte man zum ersten Mal mit dem Fasten beginnen, ist das sicherlich nicht einfach. Die ersten paar Tage sind in der Regel sehr hart und der Hunger enorm. Aber mit der Zeit fällt es einem von Tag zu Tag leichter. Inzwischen ist es für mich kein Problem mehr, die erste Mahlzeit zwischen 12:30-13:00 Uhr zu mir zu nehmen.

Durch das Fasten habe ich persönlich das Gefühl, dass ich  vormittags deutlich leistungsfähiger – vor allem mental – zu bin. Obwohl ich morgens stets nüchtern trainiere – Kaffee und Pre-Workout Shake ausgenommen – verspüre ich keinen Hunger und kann mich super konzentrieren. Hier könnt ihr übrigens mehr über meine Morgen-Routine lesen. Kaffee zu trinken ist vor allem innerhalb der Fastemphase sicherlich ein großer Vorteil, da Kaffee das Hungergefühl ein wenig unterdrückt. Grüner Tee ist aber eine tolle Alternative.

Da es beim Intermittent Fasting keine feste Regeln gibt, lässt es sich auch im Urlaub oder auf Tagesausflügen prima umsetzen. Steht zum Beispiel ein Abendessen auf dem Programm, so verlängere ich mein Fasten-Zeitfenster um einige Stunden. Für mich eine tolle Ernährungsform. Vielleicht trifft es auch das Wort Ernährungsstrategie viel besser.

Alles in Einem, für mich UND  MEINE Rahmenbedingungen, eine perfekte Form der Ernährung. Mir sind abgesehen von dem Zeitfenster, welches ich flexibel verschieben kann, keine Grenzen gesetzt, in welcher Art und Weise ich meine Nahrung zu mir nehme.

Nach welchen Ernährungsform orrientierst du dich? Mit welcher hast du gute und mit welcher schlechte Erfahrung gemacht? Schreib mir deine persönlichen Erfährungen oder Fragen gerne in die Kommentare. Ich freue mich!