Sportliche Ziele 2017

Hallöchen ihr Lieben,

entschuldigt bitte, dass jetzt erst wieder ein neuer Blog-Artikel erscheint. Ich habe so viele Dinge, über die ich so gerne berichten möchte. Aber leider schaffe ich es zeitlich nicht, alles aufzuschreiben. Heute aber habe ich mir die Zeit gerne wieder genommen und möchte euch kurz zu Beginn des Jahres erzählen, wie mein sportliches Jahr 2017 aussieht.

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Laufbekleidung für den Winter

Laufbekleidung für den Winter

So langsam ist der Winter und die kalten Tage in Deutschland angekommen. Die letzten Wochen hatten wir meiner Meinung nach noch einigermaßen Glück. Heute früh war es zum ersten Mal richtig kalt. Im Laufe des Tages erreichte mich bei Snapchat mehrfach die Frage, was ich bei den kalten Temperaturen zum Laufen anziehe?

Eines solltest du vorneweg beachten: Jeder Mensch hat ein anderes Temperaturempfinden! Was für Max Mustermann noch angenehm ist, ist für Lieschen Müller „schweinekalt“ (Sorry für den Ausdruck). Ich bin jemand, dem tendenziell eher zu warm, als kalt ist. Dennoch gilt es auch für mich, die richtige Laufbekleidung auszuwählen, damit die Motivation, im Freien zu laufen, nicht abreißt.

Nachfolgend möchte ich völlig wertfrei meine aktuelle Laufbekleidung für die kalten Wintertage vorstellen. Mit einem Klick auf das Bild landet ihr auf der Hersteller-Seite, um bei Bedarf weitere Informationen zu erhalten. Einige Kleidungsstücke wurden mir von Nike zur Verfügung gestellt, andere Kleidungsstücke habe ich mir selbst gekauft. Ich bin mir sicher, dass auch andere Hersteller ähnliche Modelle, speziell für den Winter, im Sortiment haben. Die gezeigten Herrenmodelle gibt es selbstverständlich auch in der „Frauen-Version“.

Laufjacken

NIKE HYPERSHIELD – LAUFJACKE // Foto: Julia Schubert Photography

Laufoberteil

NIKE SPHERE ELEMENT – LANGARM LAUFOBERTEIL // Foto: Julia Schubert Photography

Laufhose

NIKE THERMA – LAUF-TIGHTS // Foto: Julia Schubert Photography

Lauf-Shorts:

NIKE AEROSWIFT – LAUFSHORTS // Foto: Julia Schubert Photography

Laufschuhe

NIKE LUNAREPIC FLYKNIT SHIELD – LAUFSCHUH // Foto: Julia Schubert Photography

Solltest du beim Laufen, nicht wie ich Over-Ear-Köpfer verwenden, die die Ohren prima warmhalten, schütze deine Ohren auf jeden Fall mit einer Laufmütze oder einem Stirnband.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich dir empfehlen,  dich nicht zu warm anzuziehen. Unter dem Strich führt kein Weg daran vorbei, dass du es für dich ausprobierst. Also dreh nicht sofort um und geh wieder ins Haus rein, wenn du vor die Tür gegangen bist und frierst. Zögere nicht lange, lauf direkt los. Du wirst merken, dass dir wird schnell warm wird.

Trotz hochmoderner Kleidung solltest du nicht außer Acht lassen, dass der Körper sich an die kalten Temperaturen gewöhnen muss. Bist du bisher stets bei 18 Grad im Schatten gelaufen und nun startest du nach langer Zeit bei 3 Grad, ist es nicht verwunderlich, dass du frierst. Deshalb „predige“ ich gerne: Je früher du anfängst, desto eher kann dein Körper sich daran gewöhnen.

Und zu guter Letzt: Auch wenn es „kein schlechtes Wetter, sondern nur verkehrte Kleidung gibt“, verschiebe dein Lauf-Training, wenn es zu kalt oder zu kalt ist. Ehrgeiz und Disziplin bringen dir nichts, wenn du mit einer dicken Erkältung oder verletzt zuhause im Bett liegst! Aber kühle Temperaturen, etwas Wind und/oder Regen sind auch keine Argumente, das Training komplett ausfallen zu lassen. Nach der Trainingseinheit wirst du dich gut fühlen, vergiss das nicht! #nextsummeriscoming

Schreibe mir gerne in die Kommentare deine persönlichen Erfahrungen! Was ziehst du bei ganz kalten und nassen Tagen zum Laufen an? Vielleicht gehst du an solchen Tagen auch lieber ins Fitnessstudio? Ich bin gespannt und freue mich auf dein Feedback!

 

 

Mein Besuch im Freeletics HQ

Mein Besuch im Freeletics HQ

Vergangenen Freitag wurden Carina und ich von Freeletics nach München in die Firmenzentrale eingeladen. Seit drei bis vier Jahren trainiere ich nun regelmässig mit Freeletics. Seit dem habe ich über 1300 Workouts absolviert und ich bin nach wie vor ein zufriedener und zahlender Kunde. Deshalb freute ich mich über die Einladung aus München umso mehr.

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Nicht ohne Grund seit über drei Jahren aktiv

Neben Carina und mir waren noch weitere tolle Menschen eingeladen. Jil, Steffi, Valentina, Susanna, Melina,  Angelique, LottiAngie und Elena. Vielen dieser lieben Menschen folge ich seit einer längeren Zeit auf Instagram und so war es toll, die Menschen hinter den Accounts endlich persönlich kennenzulernen beziehungsweise wiederzusehen.

Am Anfang wurde uns Freeletics und die Philosophie, die dahinter steckt, genau vorgestellt. Im weiteren Verlauf kamen wir dann in den Genuss, mehr über die vier App’s (Bodyweight, Running, Gym und Nutrition), die es von Freeletics aktuell auf dem Markt gibt, zu erfahren. Wir durften in unseren jeweiligen Gruppen viele Fragen stellen, die uns die Mitarbeiter geduldig beantworteten.

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Freeletics CEO: Daniel Sobhani

Im Verlauf der Gespräche wurden sehr interessante Neuerungen bekanntgegeben, die sowohl für Sportanfänger, aber auch für Fortgeschrittene sehr interessant sein dürfte. Die  einzelnen Übungen werden noch facettenreicher. So dass es zukünftig mehr – leichtere und schwerere – Varianten von zum Beispiel Pushups oder von Situps geben wird.

Nach der Theorie ging es über in die Praxis. Wir durften als einer der Ersten eines der komplett neuen Workouts ausprobieren. Ohne viel vorweg zu nehmen, es wird spannend werden! Macht euch auf etwas gefasst!

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Gruppen-Workout

Wer viel schwitzt und trainiert, muss auch etwas essen! Nach dem Workout ging es von der Trainingsfläche zur Stärkung in die Küche, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Nach vielen netten Gesprächen und einem tollen Vor- bzw. Nachmittag fuhren wir am Abend  tot müde nach einem langen Tag auf unser Hotelzimmer!

An dieser Stelle vielen lieben Dank an Freeletics für die liebe Einladung und den tollen Einblicken hinter die Kulissen!

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Gruppen-Foto

Meine persönliche Meinung über Freeletics:

Freeletics ist ein sehr intensives und anstrengendes Workout. Vor allem für Sport-Einsteiger stellt sich die Frage, ob Freeletics das richtige Sportprogramm für sie ist. Diese Frage ist in meinen Augen durchaus berechtigt. Denn vor allem für ungeübte kann es eine enorme Herausforderung sein, die Übungen mit der richtigen Ausführung und der Anzahl der Übungen auszuführen. Die korrekte Ausübung der Workouts ist deshalb so wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Da, wie bei vielen andern intensiven Workouts auch, das Herzkreislauf-System beeinflusst wird, sollte in meinen Augen ein gesunder Fitnesszustand die Grundvoraussetzung sein, bevor man mit Freeletics beginnt.

Ich habe es vor vier Jahren auch gewagt. Ich war damals übergewichtig und stand beim Fussball die meiste Zeit nur im Tor. Also keine besondere sportliche Ausbildung.

Ich erinnere mich noch sehr gut an mein allererstes Workout von Freeletics. Damals wohnte ich noch in Kassel und trainierte im McFit. Ich versuchte mich direkt an die „Mutter aller Freeletics Workouts“, „Aphrodite“.

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Freeletics Workout: Aphrodite

Bei meiner allerersten Aphrodite – die Workouts bei Freeletics sind nach griechischen Göttern benannt – benötigte ich mehr als 46 Minute. Ich glaube, dass waren damals meine härtesten 46 Minuten. Am nächsten Tag tat mir alles weh. Ich meine wirklich alles! Ich spürte aufgrund der Schmerzen Muskeln, von denen ich vorher nicht wusste, dass ich sie überhaupt habe. Unbeschreiblich.

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Meine ersten Freeletics Workouts

Einige Tage später, als der Muskelkater vorbei war, versuchte ich mich wieder an „Aphrodite“. Und ja, ich merkte wie die Übungen, vor allem die „Burpees“ mir deutlich einfacher fielen. Mein Körper gewöhnte sich nach und nach an die Belastung. Der Muskelkater am nächsten Tag war irgendwann auch nicht mehr so schlimm und ich benötige weniger Erholungstage.

Ich beobachtete an mir selbst, wie ich mich mit  der Zeit von Workout zu Workout verbesserte und das motivierte mich stets weiterzumachen. Gerade am Anfang gab es viele Erfolgserlebnisse. Es fiel mir mit jedem Workout einfacher, die Übungen durchzuführen. Durch die  gewonnenen Stabilität im Rumpfbereich führte ich die Übungen auch sauberer durch.

Die Workouts sind auch heute, nach mehr als vier Jahren  nie einfach für mich!  Mit der Zeit stellte ich fest, dass es neben der körperlichen Anstrengungen auch ein mentales Training für mich ist. „Ich gebe jetzt nicht auf.., #NOEXCUSES!“ Diesen Satz sage ich mir immer wieder und wieder! #HARDWORKPAYSOFF Und ähnlich wie beim Laufen, ist das Gefühl nach einem absolvierten Workout, vor allem wenn es so intensiv ist wie bei Freeletis, einfach nur geil!

Letztendlich sind die zusammengestellten Übungen von Freeletics keine Neuerfindungen. Burpees, Squats oder Pushups gab es schon vorher. In meinen Augen hat es aber Freeletics geschafft, diese Übungen in Kombination mit einer App und der daraus entstanden weltweiten Community ziemlich „sexy“ zu verpacken. Mich persönlich spornt es immer wieder an. Und das coolste ist, man kann Freeletics überall machen. Ob im Freien, im Gym oder im Urlaub. Freeletics ist super flexibel und mehr als 30-45 Minuten Zeit sind für das Training nicht notwendig.

Ist Freeletics etwas für Sport-Anfänger?

In meinen unwissenschaftlichen und nichtmedizinischen Augen können auch gesunde Sport-Anfänger mit Freeletics beginnen. In Abhängigkeit des Ehrgeizes sollten Neulinge unter Umständen mit kleineren Workouts beginnen und sich langsam herantasten und den Körper an die Belastungen zu gewöhnen. Fortschritte machen sich relativ schnell bemerkbar. Allerdings gilt es dran zu bleiben.

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Freeletics Workout: Metis

Bevor ich zum Abschluss des Artikels komme, möchte ich euch noch ein zweites Transformation-Video zeigen. Das Mädchen aus dem Video kenne ich nicht. Ich habe mich auch nicht weiter mit dem Video beschäftigt, aber ich würde es hier nicht verlinken, wenn ich nicht wüsste, dass solche körperlichen Veränderungen möglich wären. Solltest du Interesse an Freeletics gewonnen habe, habe ich eine Bitte:

Stress dich bitte nicht wegen der Trainingszeit! Motivation, Ehrgeiz sind wichtige Elemente um voranzukommen, aber dennoch ist es wichtig sich nicht zu sehr von irgendwelchen Zeiten und Punkten verrückt zu machen. Sport, egal ob Freeletics, Laufen, Krafttraining oder Yoga, soll Spaß machen. Nur wenn du Spaß hast, wirst du es dauerhaft durchziehen.

Habt ihr Freeletics schon einmal ausprobiert? Wie ist eure Meinung und welche Erfahrung habt ihr mit Freeletics gemacht?

Wenn du Fragen rund um Freeletics hast, schreib sie mir doch gerne in die Kommentare.

Rezept: Apfel-Zimt-Joghurt

Herbstlicher Apfel-Zimt-Joghurt

Heute möchte ich euch ein leckeres Rezept vorstellen, welches sich relativ schnell zubereiten lässt, wenig Zutaten benötigt und satt macht: Ein leckerer Apfel-Zimt-Joghurt. Dieses Rezept verwenden wir gerne zum Beispiel nach unseren längeren Sonntagsläufen – wenn ihr es mit dem neuen Onken Vollkorn Joghurt zubereitet ist es ideal, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen. Der Naturjoghurt enthält nämlich Getreidekörner und macht so nach dem Sport angenehm satt und das ganz ohne schlechtes Gewissen.

Zutaten für 2 Portionen:

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  • 300-400g Joghurt (ich habe den neuen Onken Vollkorn Purer Genuss verwendet, da er besonders cremig ist)
  • 50g Hafer-Crunchy Müsli
  • 1 Apfel
  • 1 TL Zimt
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 EL Honig

Zubereitung:

1. Zunächst den Apfel mit kaltem Wasser abwaschen und trocken. Danach den Apfel halbieren, den Kern entfernen und in kleine Stücke schneiden.

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Apfel abwaschen und in kleine Stücke schneiden

2. Die kleinen Apfelstücke in eine Schüssel geben und mit dem Zimt vermischen.

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Tolle Kombination: Apfelstücke mit Zimt

3. Nun wird ein Gefäß nach Wahl mit dem Joghurt, dem Hafer-Crunchy Müsli, den Zimt-Apfel Stückchen und dem Honig aufgefüllt. Als erstes nehme ich eine Schicht Joghurt – der passt super, weil er eine leichte Süße hat und ideal mit den Äpfeln harmoniert.

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Nun geht es an das Eingemachte

3. Als nächstes kommt die Müsli-Schicht. Achtet dabei darauf, dass die Schicht nicht zu dünn wird, da ansonsten die nächste Schicht Joghurt zu leicht durchläuft.

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Schicht für Schicht

4. Die zweite Joghurt-Schicht sollte etwas dünner, als die erste Schicht sein. Je nachdem wie groß das Gefäß ist, könnt ihr auch noch weitere Schichten mit Joghurt und Müsli hinzufügen.

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Zum Schluß wird es noch einmal süß

5. Zum Schluss kommt die Apfel-Zimt-Mischung mit den Walnüssen und dem Honig oben drauf.

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Perfekt, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen

6. Fertig und guten Appetit.

Dieser Blog-Artikel ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Onken entstanden.

Fallen euch noch weitere tollen Lebensmittel für den Herbst ein, die man mit einander kombinieren kann? Wenn ja, schreibt es gerne in die Kommentare! Vielleicht fällt mir dazu ein tollen Rezept ein! Ich bin gespannt und freue mich!

Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass ich mir die Rezepte i.d.R. nicht selbst ausgedacht, sondern irgendwo im Internet oder bei Instagram gefunden habe. Unter Umständen habe ich das Rezept noch etwas geändert. Wenn ihr Fragen zu dem Rezept bzw. der Zubereitung habt, nutzt bitte die Kommentarfunktion. Solltet ihr das Gericht nachkochen, freue ich mich über jedes Feedback, egal ob in den Kommentaren auf Instagram.