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Power! Pause! Power! Warum dir die richtige Regeneration beim Training hilft

Wer kennt es nicht? Das Training läuft gerade so richtig gut und ihr seid im Flow. Ein langer Lauf gefolgt von einem Auslauftraining am nächsten Tag folgt auf ein kräftezehrendes Krafttraining. Es macht solange Spaß, wie der Körper in der Lage ist mitzumachen. Doch irgendwann drohen die Erfolge zu stagnieren, der Körper schickt Warnsignale. Das Übertraining ist super ungesund für den Körper. Warum ihr mit Pausen und der richtigen Regeneration sogar leistungsfähiger seid, besprechen wir im heutigen Blogpost. Continue reading „Power! Pause! Power! Warum dir die richtige Regeneration beim Training hilft“

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Berlin Calling: Dos and Don’ts beim Marathon

Am Sonntag heißt es für mich wieder 42,195 Kilometer in unserer Hauptstadt rennen! Es ist nicht mein erster Marathon und dennoch nehme ich die Vorbereitung auf den Wettkampf noch genauso ernst wie als blutiger Anfänger. Denn bei jedem Marathon muss die Grundlage stimmen, um das Beste aus dem Wettkampftag und auch aus sich selbst rauszuholen. Deswegen rufe ich mir gerne folgende To-Dos in Vorbereitung ins Gedächtnis, damit der nächste Wettkampf ein Wahnsinnserlebnis wird!

DIE DOS

+ Starte deine Marathonvorbereitung 16 bis 12 Wochen vor dem Wettkampftag

Mit Vorbereitung sind sowohl das körperliche als auch das mentale Training gemeint. Kaufe dir die richtigen Schuhe und das nötige Laufzubehör und stimme dich mit deiner ersten Trainingsrunde des Projekts Marathon ein. Erstelle dir einen Laufplan und freue dich auf die nächsten Monate!

+ Halte dich an deinen Spielplan

Du möchtest in einer bestimmten Zeit, die Strecke zurücklegen und im Ziel ankommen? Dann halte dich während des Wettkampfs an deine Pace. Nichts hält dich mehr von deiner Bestzeit ab als ein zu schneller Start. Lass dich nicht von der Masse mitziehen, sondern bleib in deinem Tempo. Spätestens ein paar Kilometer weiter wirst du all die Läufer wieder einholen, die sich am Anfang überschätzt und ein zu schnelles Tempo vorgegeben haben.

Wenn du eine bestimmte Zeitmarke als Ziel hast, dann halte nach offiziellen Pacemakern Ausschau. Informiere dich am besten ein paar Tage vor dem Wettkampf auf der offiziellen Homepage des Veranstalters, ob Pacemaker vor Ort sind und woran du sie am besten erkennst.

 + Positives Denken

Dein Mindset entscheidet nicht zuletzt darüber, ob du es ins Ziel schaffst oder deine Bestzeit hinlegst. Denk an all die harten Trainingstage, die du absolviert hast. Fokussiere dich auf dein Ziel. Du hast intensiv trainiert für diesen Tag. Du wirst das schaffen! Hab Spaß!

Wenn du großen Respekt vor deinem ersten Marathon hast, dann hol dir einen erfahrenen Laufpartner an deine Seite. Er kann dich motivieren, wenn du kurz davor bist aufzugeben oder dein persönlicher Pacemaker sein. Alle Frankfurter unter euch sind herzlich eingeladen in Vorbereitung auf einen Wettkampf oder für eine gemütliche Runde bei unserem Lauftreff WERUNFRANKFURT mitzumachen.

+ Präpariere dich

Stell sicher, dass du nicht nur genug trainiert hast und mental bereit bist für den Marathon, sondern klebe deine Brustwarzen ab und schmiere alle Stellen ein, die scheuern könnten. So beugst du kleine Hautverletzungen vor, die während des Rennens und die Zeit danach ziemlich schmerzhaft sein können. Tapes können auch eine gute Hilfe sein, um deinen Körper während des Rennes an bestimmten Stellen optimal zu unterstützen.

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DIE DON‘TS

–  Vergiss deine Longruns nicht

Um den Marathon gut zu absolvieren, solltest du im Vorfeld lange Läufe trainieren. Mit einem langen Lauf meine ich alles über 16 Kilometer. Es wird Tage geben, da wirst du keine Lust auf sie haben und sie dennoch durchziehen. Denn du hast ein Ziel vor den Augen und das lautet: MARATHON.

Im Training solltest du zumindest die 30-Kilometer-Marke einmal geknackt haben, um gut vorbereitet zu sein. Während der langen Läufe kannst du deine Hydration und Ernährung trainieren.

–  Probiere kurzfristig nichts Neues aus

Suche dir am besten zwei Wochen vor Marathonstart deine Laufkleidung aus, die du am Wettkampftag tragen möchtest. Es gibt nichts Nervigeres als scheuernde oder unpassende Kleidung. Die beste Wettkampfkleidung ist die, die du während des Trainings nicht bemerkst.

Ein absoluter Anfängerfehler: Ein paar Tage vor dem ersten großen Race neue Schuhe kaufen und sie keinen Meter einzulaufen! Du riskierst hier nicht nur, es gar nicht erst bis in die Ziellinie zu schaffen, sondern nimmst auch noch (teilweise langwierige) Verletzungen in Kauf.

Das gleiche gilt für neue Sportuhren: Nimm nichts mit zum Wettkampf, was du nicht vorher im Training ausprobiert hast. Im ungünstigen Fall lenkt dich die Sportuhr ab, weil sie noch nicht richtig eingestellt ist oder dich in anderer Weise stört.

–  Zu viel Alkohol, Kaffee oder Wasser

Klar, deine Wasserreserven solltest du ausreichend füllen, aber sorge dafür, dass dein Körper nicht zu viel Wasser aufnimmt. Trinkst du in den letzten Tagen vor dem Wettkampf zu viel, kann es sein, dass du dich total müde fühlst, da dein Körper das ganze Wasser verarbeiten muss.

Am Wettkampftag solltest du nicht zu viel trinken, denn dann wird dein Lauf durch ständige Toilettenpausen gestört. Nachschub während des Rennens bekommst du über die Verpflegungsstationen. Der Verzicht auf zu viel Kaffee und Alkohol in der letzten Woche vor dem Race ist ein No-Brainer.

–  Stresse dich am Tag vor dem Wettkampf nicht unnötig

Mache nur Dinge, die dir gut tun. Hole deine Startunterlagen früh genug ab und schau gegebenenfalls schon einmal auf den Streckenplan. Ein kleiner Shakeout-Run hilft, deine Muskeln zu lockern und ein bisschen Energie freizusetzen. Vermeide anstrengende und zu intensive Trainings in der letzten Woche vor dem Marathon.

Habt eine gute Zeit beim Marathon! Wen von euch sehe ich am Sonntag in Berlin?

4 Gründe warum du mit dem Laufen beginnen solltest

(Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit Brooks Running entstanden und enthält Werbung.) Laufen ist eine Sportart, die junge und ältere Menschen machen und das auf der ganzen Welt, zu unterschiedlichsten Uhrzeit. Demzufolge gibt es auch ganz viele verschiedene Gründe, warum diese Menschen laufen. Im heutige Blog Artikel möchte ich dir vier Gründe nennen, warum du mit dem Laufen beginnen solltest bzw. warum du dranbleiben solltest…

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Ich wollte nicht aufhören…

Dieser Blogeintrag ist in Kooperation mit Brooks Running entstanden und enthält Werbung. Die letzten Tage war es ruhig um mich! Alle, die mich in irgendeiner Form vermisst haben, bitte ich um Entschuldigung. So ganz verstehe ich selbst noch nicht, was passiert ist. Aber alles fing an, als ich den neuen Laufschuh von Brooks Running zum Testen zugeschickt bekam und dann anzog.

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