Mein Wochenende mit Nike

Präsentation Nike LunarEpic Flyknit

Am vergangenen Donnerstag wurde in Berlin der neue Laufschuh Nike LunarEpic Flyknit vorgestellt. Zu dieser Präsentation waren neben internationalen und nationalen Medien, diversen Bloggern auch die Nike Running #10K11 Crew eingeladen.

Vom Flughafen Frankfurt über den Flughafen Berlin-Tegel ging die Reise am Donnerstag morgen zunächst in das Berliner Hotel Zoo. Hier traf ich unter anderem die liebe Lou (Instagram: @fit_trio) und Maren (Instagram: @maaren_xx), sowie die Mitarbeiter von Nike.

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Maren, Lou und ich

Gemeinsam fuhren wir zur Event-Halle, in der der brandneue Laufschuh vorgestellten wurde. Nike machte es ziemlich spannend. Die komplette Event-Halle war dunkel gehalten und es ließ sich nur erahnen was passieren würde. Nach dem Intro, einer Ansprache des Nike Chef-Designers, sowie Reden von drei Top-Athleten wurde der Schuh allen Anwesenden dann endlich präsentiert.

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Nike LunarEpic Flyknit

Um sich vom neuen Schuh persönlich überzeugen zu können, stellte Nike uns allen ein komplette Lauf-Outfit samt den neuen Laufschuh zur Verfügung. Wir waren sprachlos. Danke Nike!

(Für mehr Informationen zum Nike LunarEpic Flyknit empfehle ich euch hier auf der Hersteller-Webseite nachzuschauen. Wenn das Interesse besteht, kann ich gerne ein persönliches Review über den Schuh schreiben. Hinterlasst mir dazu einfach ein Feedback in den Kommentaren.)

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Zum Testen liefen wir zunächst in der Event-Halle einige Runden. Es wurde für unterschiedliche Zwecke Fotos und Videos gemacht. Etwas später liefen wir in unterschiedlichen Lauf-Gruppen durch die Straßen von Berlin. Die ersten 5 Kilometer mit dem neuem LunarEpic Flyknit fühlten sich super an.

Kickoff Nike Running #10K11 Crew

Am darauffolgenden Tag trafen wir uns zum ersten Mal unsere Laufpartner der Nike Kampagne #IRUNTORIO. Worum es in der #IRUNTORIO Kampagne geht, habe ich bereits in diesem Blog-Artikel berichtet.  Ich freute mich meinen Laufpartner Lars (Instagram: @kulikejudi) persönlich kennenzulernen. Lars ist 21 Jahre alt, kommt aus Berlin und läuft mindestens genauso gerne wie ich.

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Lars und ich im #10K11 Outfit

Nach dem kurzen Kennenlernen kamen unsere Laufpartner ebenfalls in den Genuss, die gleiche Präsentation, wie wir am Vortag, vorgestellt zu bekommen. Und ebenso liefen wir wieder gemeinsam mit dem Nike Running Club und seinen Trainern und Tempomachern in unterschiedlichen Gruppen, um die neuen Schuhe erneut zu testen.

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die Nike Running #10K11 Crew

Nach dem zweiten Lauf durch Berlin waren  die ersten Kilometer der insgesamt 10.011 Kilometer für die gleichnamige Kampagne gesammelt. Auch wenn es an dem Tag etwas hektischer zuging, als am Vortag und wir nicht so viel Zeit miteinander verbringen konnten, hat es super viel Spaß gemacht.

Sucht euch eine Lauf-Gruppe!

Laufen ist eine tolle Sportart, die man jederzeit alleine machen kann. Aber ich finde es noch besser, gemeinsam mit Menschen in der Gruppe zu laufen, die genauso viel Freude und Lust am Laufen haben, wie man selbst. Deshalb kann ich jedem empfehlen, sich in seinem Umfeld nach Lauf-Gruppen umzuschauen und anzuschließen! Allen Berlinern kann ich wärmstens den Nike Running Club empfehlen. Wöchentlich finden unterschiedliche Lauf-Trainings statt.  Weitere Informationen zum Nike Running Club findet ihr hier.

Ich selbst habe die Gelegenheit genutzt und meinen Berlin-Aufenthalt verlängert, um am Sonntag den Halbmarathon-Vorbereitungslauf des Nike Running Clubs mitzulaufen. Es war trotz Regenwetter eine tolle Einheit!

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Halbmarathon-Training mit dem NRC

Zum Abschluss ein großes Dankeschön an Nike Running für die Einladung und tolle Organisation!

Wie sieht bei euch aus? Geht ihr alleine oder dann doch lieber in einer Gruppe laufen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

Und übrigens, wer möchte kann mich gerne bei der Nike Running App (hier könnt ihr die App herunterladen) hinzufügen damit wir unsere Läufe gemeinsam verfolgen können: Florian Liebig

Ich suche dich für #IRUNTORIO !

Olympische Sommerspiele in Rio

2016 das Jahr der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro, Brasilien. Ich werde in Rio bei der Olympiade nicht teilnehmen und wohl auch die nächsten Jahre nicht. Der Zug ist abgefahren. Aber vor allen Athleten, die dieses Jahr in Rio dabei sind, habe ich eine Menge Respekt vor deren Ehrgeiz, Disziplin und Motivation. Selbst ich, mit meinem Amateur- und Freizeitsport weiß ansatzweise, welcher Aufwand über einen längeren Zeitraum notwendig ist, um am Tag X sein ganzes Potenzial abzurufen. Wenn man nur diesen einen Versuch hat, wo alles funktionieren muss…Oh man, beim Schreiben dieser Sätze bekomme ich direkt wieder Lust auf den nächsten Wettkampf!

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Nike Running Club

#IRUNTORIO Kampagne

Und dieser Wettkampf soll gar nicht so lange auf sich warten! Genauer gesagt, suche ich bis zum 23. Februar 2016 jemanden für die Nike Running 10K11 Crew! Unser Ziel ist es gemeinsam (die Crew besteht aus insgesamt 8 Bloggern und jeweils einem ausgewähltem Follower) die Distanz von 10.011 Kilometer zurückzulegen. Diese Distanz entspricht ziemlich genau der Entfernung Berlin -Rio de Janeiro. Deshalb auch #10K11. Diese enorme Strecke bis nach Rio, welche bis zum Beginn der Olympische Spiele im August bewältigt werden soll und mittels Nike Running App erfasst wird, können wir nur gemeinsam als ein Team schaffen!

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Ich suche dich für #IRUNTORIO

Hier mein konkreter Aufruf:

  • Du bist motiviert mit mir gemeinsam bis August wöchentlich ca. 50 Kilometer  (jeder 25 Kilometer im Schnitt) im Rahmen der #IRUNTORIO Kampagne auf das Kilometer-Konto der Nike Running 10K11 Crew zu sammeln?
  • Du bist bereit, dass wir beide uns das nächste halbe Jahr Woche für Woche, Kilometer für Kilometer anfeuern und gegenseitig unterstützen, immer mit dem Ziel „Rio“ vor Augen?
  • Du hast Lust, ein Mitglied der exklusiven Nike Running 10K11 Crew zu sein?
  • Du hast im Verlauf unserer (Lauf-)Reise die Zeit, an diversen Highlights wie Produkt-Vorstellungen von Nike, Trainings- und Ernährungssessions gemeinsam mit der gesamten Nike Running 10K11 Crew teilzunehmen?  Das erste Event findet bereits am 03. März 2016 in Berlin statt. Da solltest du Zeit haben. Für alle anstehenden Events gilt es: Reise- und Hotelkosten werden übernommen.

Wenn du alle oben genannten Punkte mit einem klaren JA beantworten kannst, dann zeig mir bis zum 23. Februar 2016 auf Instagram mit den Hashtags #10K11 und #IRUNTORIOFLOOORRRIII  wie motiviert du bist! Und ja, es kann nicht schaden, wenn du Freunde und/oder Bekannte ebenfalls zur Teilnahme motivieren. Lass mich mit deinem Post wissen, warum ausgerechnet DU mit der Nike Running 10K11 Crew und mir die große Herausforderung von 10.011 Kilometer bestreiten solltest?

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Erzähl mir warum DU der/die Richtige bist!

Raus mit euch und zögert nicht lange! Und macht euch über die durchschnittlichen 25 Kilometer pro Woche keine Sorgen! Das schafft ihr! Das sind keine 5 Kilometer am Tag 🙂 Vielleicht ist das #IRUNTORIO Kampagne von Nike der ideale Zeitpunkt, sich für konstantes Laufen über ein knappes halbes Jahr zu motivieren und aufzuraffen? 😉 Ich bin total gespannt und freue mich über all eure Posts!

Ich habe für Lauf-Anfänger einige hilfreiche Tipps in diesem Blog-Artikel zusammengeschrieben und möchtest du mehr Informationen über die Nike Running App erhalten, schau hier vorbei.

Unser Urlaub in Thailand – Bangkok

Lange hat es gedauert, aber letzten Samstag ging es endlich mit Carina in den Urlaub. Gebucht haben wir – naja ehrlich gesagt, Carina – eine dreiwöchige Reise nach Thailand. Unser 12-stündiger Flug von Frankfurt nach Bangkok startete am Samstag um kurz vor neun. Wir entschieden uns für einen Direktflug mit Thai Airways, um so uns den Stress mit dem Umsteigen zu ersparen. Aufgrund des Nachtfluges vergingen die 12 Stunden relativ schnell. Der Service und das Angebot an Filmen war super, sodass wir den Direktflug nicht bereut haben.

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Kurz vor dem Abflug in Frankfurt

Zur Mittagszeit landeten wir in Bangkok. Die Einreise hatte aufgrund der Menschenmenge länger gedauert. Das war etwas nervig, aber letztendlich nicht vermeidbar. Mindestens genauso lange mussten wir dann noch am Taxistand warten. Für die Fahrt mit dem Taxi haben wir bis zu unserem Hotel 600 Baht bezahlt. Allerdings sind in dem Preis auch 50 Baht Flughafengebühr und 75 Baht für die Autobahn enthalten.

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Amara Hotel Bangkok

Mit dem Zimmer vom Amara Hotel Bangkok waren wir sehr zufrieden. Die Lage war auch völlig in Ordnung. Noch am Anreisetag machten wir uns zu den bekannten Einkaufszentren. Das mehrstöckige MBK überforderte uns ehrlich gesagt ein wenig. Super viele kleine Shops auf den vielen Etagen. Ich glaube es waren sechs Etagen. Dazu die vielen Menschen…

Im Siam Center war es dann schon deutlich entspannter. Vermutlich lag das auch daran, dass solche noblen Einkaufszentren ausschließlich für die Touristen ausgelegt ist. Zu finden sind dort alle namentlich bekannten Firmen. Unter anderem auch Victoria Secret’s. Allerdings nur gibt es dort keine Kleidung, sondern nur Accessoires.

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Am Siam Center

Auf dem Weg zum Hotel gönnten wir uns beide dann noch eine ganz Körpermassage. Die Massage an sich war völlig in Ordnung. Leider konnte man aufgrund der Räumlichkeiten nicht ganz abschalten. Wir lagen jeder auf einer Massageliege in einem ganz ungemütlichen Raum. Bezahlt hatten wir für 60 Minuten insgesamt 1.000 Baht zuzüglich 200 Baht Trinkgeld.

Am nächsten Tag fuhren wir zum Wat Pho Tempel. Der Tempel liegt im Zentrum der Altstadt. Von unserem Hotel benötigten wir aufgrund des Berufsverkehrs ziemlich lange. Allerdings zahlten wir aber auch nur 150 Baht für die Fahrt. Am Tempel kamen wir auch zum ersten Mal in den Genuss von leckeren Früchten und von total leckerem Kokosnuss-Eis. Ein Traum sage ich euch. Der Besuch des „Liegenden Buddhas“ ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Auch wenn man wieder eine kurze Wartezeit in Kauf nehmen muss.

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Wat Pho Tempel

Später ging es dann noch nach Chinatown. Aufgrund des Neujahrs der Chinesen fand ein riesiges Straßenfest statt. Auch eine tolle Erfahrung. Trotz der vielen Menschen hatte man nie das Gefühl – so geht es mir zumindest in Deutschland auf Straßenfesten – das einem unwohl oder es hektisch war.

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Neujahrs Fest in Chinatown

An unserem letzten Tag in Bangkok vor der Abreise besuchten wir am Vormittag die „Grüne Lunge Bangkok’s“, den Lumphini-Park. Im Parkinneren bekommt man von dem ganzen Verkehrslärm kaum noch etwas mit. Von der Atmosphäre ähnlich wie der Central Park in New York.

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Carina imLumphini-Park

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist eine Fahrt mit dem Wassertaxi. Für uns war zunächst nicht ganz klar, wie und in welcher Richtung die Wasserboote fuhren. Aber nach einer kurzer Zeit waren wir motiviert genug, in eins der Boote, welche an den Steg gerast kommen und sofort wieder weiterfahren – sprich man musste schnell einsteigen -, einzusteigen. Die Kanalboote fahren quer durch die Abwasserkanäle von Bangkok. Die Fahrt selbst ist ein kleines Abenteuer und man sollte unter Umständen nicht schnell seekrank werden. Aber eine Fahrt lohnt sich. Sie kostet auch nur 10 Baht und man ist viel schneller als mit einem gewöhnlichen Taxi.

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Kanalboote

Am letzten Abend besuchten wir den bekannte Patpong Night Market. Neben vielen Essensständen findet man viele Möglichkeiten einzukaufen. Von Handtaschen und Uhren bis hin zu Kleidung. Zudem ist der Patpong Night Market auch so etwas wie das Rotlichtviertel. An jeder Ecke wird man angesprochen und gebeten eine „Show“ zu besuchen, für die man auf jeden Fall mindestens 18 Jahre alt sein sollte…

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Fußmarsch durch Bangkok

Am nächsten Morgen ging es dann früh um sechs Uhr zum Flughafen, um zu unser nächsten Station Koh Samui zu gelangen.

Bangkok hat uns sehr begeistert. Eine tolle Stadt, die sehr chaotisch wirkt. Wenn man sich aber mal nach ein paar Tagen eingelebt hat, ist sie das sicherlich gar nicht mehr so. Zum Abschluss unser Thailand-Reise kommen wir noch einmal wieder.

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Ein Früchte-Paradies

Möchtest du mehr von unserer Thailand-Reise erfahren? Soll ich auch von unseren nächsten Zwischenstopps berichten? Wenn ja, was interessiert dich genau? Schreibe es mir in die Kommentare. Zudem gibt es die Möglichkeit Carina (carinibikini) mir (Flooorrriiiii) auf Snapchat zu folgen und alles in Form von kleinen Clips mitzuverfolgen.

Meine Morgen-Routine

In dem heutigen Blog-Eintrag möchte ich dir einen Einblick in meine (fast) tägliche Morgen-Routine geben und zeigen, wie ich es schaffe 4 bis 6 mal in der Woche mich morgens um kurz nach vier  aufzuraffen und kurze zeit später zum Sport zu gehen.

Die Vorbereitung für mein Training am Morgen beginnt am Vorabend. Meine Trainingskleidung lege ich am Abend zurecht, Kaffee und Pre-Workout-Shake (was ich trinke erfährst du hier) werden ebenfalls schon vorbereitet. Zwischen 21:00 und 23:00 Uhr liege ich spätestens im Bett. Verbringe andere Menschen die wertvolle Zeit auf der Couch und schauen Fernsehen, schlafe ich meistens schon. Mir ist es zurzeit wichtiger, früh zu schlafen, als eine sinnlose Sendung im Fernsehen zu schauen.

Grundsätzlich trainiere  ich nach keinem bestimmten Trainingsplan. Deshalb bin ich bei meinem Training immer flexibel und entscheide oft erst beim ins Bett gehen, was ich am Morgen trainieren werde.

Wenn morgens um kurz nach vier dann der Wecker klingelt, stehe ich ohne Nachzudenken auf. Jede Sekunde, die ich damit verbringe, daran zu denken, wie toll es wäre noch weiter liegen zu bleiben, ist kontra-produktiv! Ich bin mental positiv eingestellt. Meine Gedanken erinneren sich an das angenehme und zufriedene Gefühl vom letzten Workout. Ich verschwende keine Gedanken damit, wie kalt, wie früh oder wie nass es draußen ist!

Als erstes ziehe ich mein Trainingsoutfit an. Sobald ich die Kleidung angezogen habe, gibt es auch kein zurück mehr. Der nächste Gang führt mich in die Küche. Während ich mein Kaffee trinke, lese und beantworte ich noch Emails, oder Kommentare unter meinem Blog-Artikeln. Die positiven Kommentare und Mails motivieren mich zusätzlich. Ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen verlasse ich die Wohnung und begebe mich zum Training.

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Die Einstellung ist entscheidend!

Natürlich gibt es Menschen, die eher am Morgen und welche die eher am Abend aktiv sind. Aber dennoch ist es neben der Gewohnheit auch hauptsächlich eine Kopfsache! Die Grundeinstellung ist entscheidend. Es ist wie bei allem im Leben, wenn du es dir wichtig ist und du es unbedingt willst, wirst du es schaffen.

Bist du eher der Morgenmensch oder drehst du so richtig erst abends auf? Wann trainierst du? Erzähl es mir und schreibe es in die Kommentare. Ich bin gespannt und freu mich!

Schneller Laufen mit Freeletics Running

Für das Jahr 2016 habe ich mir vorgenommen, noch härter und noch intensiver zu trainieren. Auf  mein Laufen bezogen bedeutet dass, ich möchte schneller werden. Längere Strecken zu laufen ist für mich in der Regel kein Problem. Selbstkritisch betrachtet muss ich eingestehen, dass ich bei meinen Läufen bisher noch nicht an die Grenze gehe. Dadurch, dass ich alleine laufe und niemanden habe, der mich „zieht“, pendel ich mich bei einem für mich gemütlichen Tempo von +/- 5:29 min pro Kilometer ein.

Auf Freeletics, vor allem in der Kombination mit meinem Lauftraining bin ich bereits in diesem Artikel näher eingegangen.  Letzte Woche erschien von Freeletics die Running App. Bereits vor dem eigentlichen Release konnte ich die neue App ausführlich testen.

Freeletics Running ähnelt vom Aufbau der regulären Freeletics Bodyweight App. Du kannst zwischen Intervall-Läufe und vorgegebenen Distanzen wählen. In der kostenlosen Variante stehen einem vier Intervall-Workouts, sowie die einfache Läufe (freies Laufen, vorgegebene Distanz) zur Verfügung. Optional kannst du dir, genau wie bei der Bodyweight App mittels „Coach“ einen Trainingsplan erstellen lassen, der dir genau sagt, welche Strecken du wie und wann laufen musst, um dein persönliches Fitnessziel zu erreichen.  Grundlegend kannst du beim Coach zwischen vier Zielen auswählen: Abnehmen, Ausdauer verbessern, schneller oder grundlegend fitter werden.

Im Rahmen meiner Tests habe ich mich für „schneller werden“ entschieden.  Direkt nach Weihnachten legte ich mit dem Trainingsplan los. Wie bereits oben geschildert, bin ich so gut wie immer in einem bequemen Tempo gelaufen. Gerne auch mal längere Läufe. Aber nie wirklich diese kurzen, schnellen Läufe, die auch mal gerne weh tun. Mir hat einfach dieser „Druck“, sowie die „Vorgaben“ gefehlt.

An dieser Stelle kann ich vorweg nehmen, dass ich persönlich bei einigen Workouts die vorgegeben Pausen etwas zu lang finde. Mir ist, vor allem wetter-bedingt, sehr schnell kalt geworden, sodass ich ganz locker weiter gelaufen bin und auf die Pause freiwillig verzichtet habe. Bei anderen Workouts war ich wiederum froh über jede Sekunde Erholung. Aber unabhängig von den Pausenlängen habe ich im ersten Workout gemerkt, dass ich die einzelnen Intervall deutlich schneller gelaufen bin. Das hat sich mit den weiteren Workouts auch nicht verändert. Im Gegenteil, an einigen Stellen macht es sogar Spaß! Während des Laufens bekommt man – zum Beispiel über die Kopfhörer – mitgeteilt, wie viel der Strecke man bereits zurückgelegt hat. Durch den Zwischenstand wird mein Ehrgeiz jedes Mal auf ein Neues gepackt und so versuche ich, immer schneller zu laufen.

Fazit

Natürlich wurde, wie schon bei der Freeletics Bodyweight App, das Rad auch bei der Freeletics Running App nicht komplett neu erfunden. Lauf-Apps und Intervall-Training gibt es schon lange. Allerdings kann ich für meinen Teil sagen, dass die Laufübungen in einer sehr attraktive und motivierende App verpackt wurden. Für jeden, der mit seiner Motivation zu kämpfen hat, oder für jemanden, der aus seiner Komfortzone herauskommen möchte, ist ein Testen der App empfehlenswert. Aus dem Freeletics Headquarter habe ich  erfahren, dass im Hintergrund bereits an der Weiterentwicklung der Freeletics Running App gearbeitet wird. Sodass man gespannt sein darf, welche netten Features noch alles kommen werden. Da ich von Intervall-Läufen überzeugt bin, werde ich auch zukünftig diese App nutzen. Mindestens so lange, bis eine vergleichbare oder bessere Lauf-App erscheint.

Lauft ihr lieber langsam, lange oder lieber kurze schnelle Läufe? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

Downloads

Die Freeletics Running App kannst du hier für dein Smartphone herunterladen:

iOS: (Hier)

Andriod: (Hier)

Transformation Video

Im Übrigen möchte ich euch dieses Transformation-Video (Link) nicht vorenthalten.

Wer mich und meine Workouts bei der Freeletics Bodyweight App verfolgen möchte, kann mich bei Freeletics gerne adden: Flooorrriii L.