Im Test: Urbane Trend-Sportarten

Eine Vielzahl neuer Sportarten erobert aktuell den urbanen Raum der Großstädte! Standup-Paddling, Parcour oder Slacklining sind nur ein kleine Auswahl der teilweise doch sehr unbekannten Sportarten.

In Zusammenarbeit mit Rewe to go habe ich drei urbane Trend-Sportarten in Frankfurt ausprobiert und war überrascht, wie viel Spaß sie gemacht haben! Und damit ich vor, während und nach dem Testen der Trend-Sportarten nicht verhungern musste, stellte mir REWE neue, unkomplizierte und gleichzeitig frische Produkte von der Eigenmarke Rewe to go zur Verfügung, wie zum Beispiel den Ingwer Shot.

Streetsurfing

Beim Streetsurfing wird quasi das Fahrverhalten eines Snowboards bzw. eines Surfboards nachgeahmt. Nur eben auf Asphalt. Das entsprechende Sportgerät heisst „Waveboard“ und besitzt insgesamt nur zwei Rollen. Eine vorne und eine hinten.

Diese Tatsache erfordert dementsprechend auch ein gutes Gleichgewicht. Obwohl ich jedes Jahr mindestens einmal im Jahr Snowboard fahre, war es für mich eine große Herausforderung, Stand auf dem Waveboard zu finden. Meistens habe ich mich an einem Geländer oder ähnliches festgehalten und bin dann auf das Waveboard gestiegen. Mit ein wenig Übung und etwas Geduld schaffte ich es aber mit auf dem Waveboard fortzubewegen. Eine kurze Pause mit einer frischen Limo hatte ich mir dann verdient. Die von REWE to go ist übrigens weniger süß und daher auch beim Sport eine tolle Erfrischung

Sieht einfacher aus, als es ist – Streetsurfing

Parkour

Bei Parkour ist es das Ziel, sich möglichst effizient mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers fortzubewegen. Hindernisse werden mit verschiedenen Kombinationen überwunden und generell sind herkömmliche Wege für den Parkour-Läufer keine Option. Der Parkout-Läufer sucht sich seinen eigenen Weg durch die Umgebung.

Am Anfang fand ich es gar nicht so einfach, „natürliche“ Hindernisse als diese zu erkennen. Als „normaler“ Läufer ist man es gewohnt, „normal“ auf der Straße zu laufen und jeglichen Hinternissen aus dem Weg zu gehen. Aber mit der Zeit bekam ich einen ganz anderen Blick auf meine Umgebung.  Ich „scannte“ förmlich meine Umgebung nach möglichen, coolen Hindernissen ab. 

Beim Parkour sind Sprünge von Hindernissen keine Seltenheit

FREE RUNNING

Freerunning ist eine mit Parkour verwandte Disziplin. Freerunning ist also nicht gleich Parkour, sondern hat seine Wurzeln darin. Deshalb ähneln sich auch beide Sportarten. Beim Freerunning geht es aber in erster Linie darum, sich auf möglichst kreative Art und Weise fortzubewegen. Dabei steht nicht die Effizienz und Philosophie wie beim Parkour im Vordergrund, sondern eher wie sich der Freerunner durch die Art seiner Bewegung ausdrückt. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, da man seine gesamte Umgebung frei mit einbeziehen kann.

Zwischendurch darf ein leckerer Snack nicht fehlen

Ähnlich wie beim Parkour musste ich mich an diese Art der Fortbewegung langsam gewöhnen. Nach dem ich aber einmal „den Dreh“ raushatte, machte es richtig Spaß! Die „besondere“ Art der Fortbewegung muss für die „normalen“ Läufer sehr komisch und irritierend ausgesehen haben. Deshalb war das an der einen oder anderen Stelle für mich etwas unangenehm, während ich beim Laufen auf der Wiese plötzlich eine Vorwärtsrolle machte und ein junges Paar neben mir her joggte.

Kreativität ist beim Freerunning gefragt

Zum guten Abschluss des tollen und gleichermaßen anstrengenden Tages habe ich mir dann noch einige Produkte aus dem neuem Sortiment von Rewe to go gegönnt. Wie im November letzten Jahres, als ich schon einmal die Produkte von Rewe to go testen durfte, bin ich erneut sehr zufrieden. Auch wenn die Produkte natürlich kein frisches Kochen 1:1 ersetzen, sind sie eine tolle Alternative, für alle, die auf eine bewusste Ernährung für Unterwegs achten möchten. Die Snacks sind lecker und schmecken wie selbstgemachtes Essen, ganz ohne künstliche Aromen und Geschmacksverstärker.

Mein besonderer mein Favorit: HAN NOKI Sushi Box

Die leckeren Produkte von Rewe to go: ganz ohne künstliche Aromen und Geschmacksverstärker

Alles in allem fand die es dennoch sehr interessant, mich mal mit neuen Sportarten zu beschäftigen. Vor allem die Abwechslung zum monotonen Laufen gefiel mir sehr gut. Koordinativ, als auch konditionell wurde mein Körper auf eine ganz andere, neue Art und Weise gefordert.

Und zum Abschluß des Tages der wunderschöne Blick auf die Frankfurter Skyline

Fotos: felixklingpictures.com

 

 

 

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