Unser Urlaub in Thailand – Bangkok

Lange hat es gedauert, aber letzten Samstag ging es endlich mit Carina in den Urlaub. Gebucht haben wir – naja ehrlich gesagt, Carina – eine dreiwöchige Reise nach Thailand. Unser 12-stündiger Flug von Frankfurt nach Bangkok startete am Samstag um kurz vor neun. Wir entschieden uns für einen Direktflug mit Thai Airways, um so uns den Stress mit dem Umsteigen zu ersparen. Aufgrund des Nachtfluges vergingen die 12 Stunden relativ schnell. Der Service und das Angebot an Filmen war super, sodass wir den Direktflug nicht bereut haben.

IMG_4841
Kurz vor dem Abflug in Frankfurt

Zur Mittagszeit landeten wir in Bangkok. Die Einreise hatte aufgrund der Menschenmenge länger gedauert. Das war etwas nervig, aber letztendlich nicht vermeidbar. Mindestens genauso lange mussten wir dann noch am Taxistand warten. Für die Fahrt mit dem Taxi haben wir bis zu unserem Hotel 600 Baht bezahlt. Allerdings sind in dem Preis auch 50 Baht Flughafengebühr und 75 Baht für die Autobahn enthalten.

DSC_3227
Amara Hotel Bangkok

Mit dem Zimmer vom Amara Hotel Bangkok waren wir sehr zufrieden. Die Lage war auch völlig in Ordnung. Noch am Anreisetag machten wir uns zu den bekannten Einkaufszentren. Das mehrstöckige MBK überforderte uns ehrlich gesagt ein wenig. Super viele kleine Shops auf den vielen Etagen. Ich glaube es waren sechs Etagen. Dazu die vielen Menschen…

Im Siam Center war es dann schon deutlich entspannter. Vermutlich lag das auch daran, dass solche noblen Einkaufszentren ausschließlich für die Touristen ausgelegt ist. Zu finden sind dort alle namentlich bekannten Firmen. Unter anderem auch Victoria Secret’s. Allerdings nur gibt es dort keine Kleidung, sondern nur Accessoires.

IMG_4852
Am Siam Center

Auf dem Weg zum Hotel gönnten wir uns beide dann noch eine ganz Körpermassage. Die Massage an sich war völlig in Ordnung. Leider konnte man aufgrund der Räumlichkeiten nicht ganz abschalten. Wir lagen jeder auf einer Massageliege in einem ganz ungemütlichen Raum. Bezahlt hatten wir für 60 Minuten insgesamt 1.000 Baht zuzüglich 200 Baht Trinkgeld.

Am nächsten Tag fuhren wir zum Wat Pho Tempel. Der Tempel liegt im Zentrum der Altstadt. Von unserem Hotel benötigten wir aufgrund des Berufsverkehrs ziemlich lange. Allerdings zahlten wir aber auch nur 150 Baht für die Fahrt. Am Tempel kamen wir auch zum ersten Mal in den Genuss von leckeren Früchten und von total leckerem Kokosnuss-Eis. Ein Traum sage ich euch. Der Besuch des „Liegenden Buddhas“ ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Auch wenn man wieder eine kurze Wartezeit in Kauf nehmen muss.

DSC_3303
Wat Pho Tempel

Später ging es dann noch nach Chinatown. Aufgrund des Neujahrs der Chinesen fand ein riesiges Straßenfest statt. Auch eine tolle Erfahrung. Trotz der vielen Menschen hatte man nie das Gefühl – so geht es mir zumindest in Deutschland auf Straßenfesten – das einem unwohl oder es hektisch war.

DSC_3500
Neujahrs Fest in Chinatown

An unserem letzten Tag in Bangkok vor der Abreise besuchten wir am Vormittag die „Grüne Lunge Bangkok’s“, den Lumphini-Park. Im Parkinneren bekommt man von dem ganzen Verkehrslärm kaum noch etwas mit. Von der Atmosphäre ähnlich wie der Central Park in New York.

DSC_3561
Carina imLumphini-Park

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist eine Fahrt mit dem Wassertaxi. Für uns war zunächst nicht ganz klar, wie und in welcher Richtung die Wasserboote fuhren. Aber nach einer kurzer Zeit waren wir motiviert genug, in eins der Boote, welche an den Steg gerast kommen und sofort wieder weiterfahren – sprich man musste schnell einsteigen -, einzusteigen. Die Kanalboote fahren quer durch die Abwasserkanäle von Bangkok. Die Fahrt selbst ist ein kleines Abenteuer und man sollte unter Umständen nicht schnell seekrank werden. Aber eine Fahrt lohnt sich. Sie kostet auch nur 10 Baht und man ist viel schneller als mit einem gewöhnlichen Taxi.

DSC_3620
Kanalboote

Am letzten Abend besuchten wir den bekannte Patpong Night Market. Neben vielen Essensständen findet man viele Möglichkeiten einzukaufen. Von Handtaschen und Uhren bis hin zu Kleidung. Zudem ist der Patpong Night Market auch so etwas wie das Rotlichtviertel. An jeder Ecke wird man angesprochen und gebeten eine „Show“ zu besuchen, für die man auf jeden Fall mindestens 18 Jahre alt sein sollte…

DSC_3616
Fußmarsch durch Bangkok

Am nächsten Morgen ging es dann früh um sechs Uhr zum Flughafen, um zu unser nächsten Station Koh Samui zu gelangen.

Bangkok hat uns sehr begeistert. Eine tolle Stadt, die sehr chaotisch wirkt. Wenn man sich aber mal nach ein paar Tagen eingelebt hat, ist sie das sicherlich gar nicht mehr so. Zum Abschluss unser Thailand-Reise kommen wir noch einmal wieder.

DSC_3435
Ein Früchte-Paradies

Möchtest du mehr von unserer Thailand-Reise erfahren? Soll ich auch von unseren nächsten Zwischenstopps berichten? Wenn ja, was interessiert dich genau? Schreibe es mir in die Kommentare. Zudem gibt es die Möglichkeit Carina (carinibikini) mir (Flooorrriiiii) auf Snapchat zu folgen und alles in Form von kleinen Clips mitzuverfolgen.

Advertisements

Meine Morgen-Routine

In dem heutigen Blog-Eintrag möchte ich dir einen Einblick in meine (fast) tägliche Morgen-Routine geben und zeigen, wie ich es schaffe 4 bis 6 mal in der Woche mich morgens um kurz nach vier  aufzuraffen und kurze zeit später zum Sport zu gehen.

Die Vorbereitung für mein Training am Morgen beginnt am Vorabend. Meine Trainingskleidung lege ich am Abend zurecht, Kaffee und Pre-Workout-Shake (was ich trinke erfährst du hier) werden ebenfalls schon vorbereitet. Zwischen 21:00 und 23:00 Uhr liege ich spätestens im Bett. Verbringe andere Menschen die wertvolle Zeit auf der Couch und schauen Fernsehen, schlafe ich meistens schon. Mir ist es zurzeit wichtiger, früh zu schlafen, als eine sinnlose Sendung im Fernsehen zu schauen.

Grundsätzlich trainiere  ich nach keinem bestimmten Trainingsplan. Deshalb bin ich bei meinem Training immer flexibel und entscheide oft erst beim ins Bett gehen, was ich am Morgen trainieren werde.

Wenn morgens um kurz nach vier dann der Wecker klingelt, stehe ich ohne Nachzudenken auf. Jede Sekunde, die ich damit verbringe, daran zu denken, wie toll es wäre noch weiter liegen zu bleiben, ist kontra-produktiv! Ich bin mental positiv eingestellt. Meine Gedanken erinneren sich an das angenehme und zufriedene Gefühl vom letzten Workout. Ich verschwende keine Gedanken damit, wie kalt, wie früh oder wie nass es draußen ist!

Als erstes ziehe ich mein Trainingsoutfit an. Sobald ich die Kleidung angezogen habe, gibt es auch kein zurück mehr. Der nächste Gang führt mich in die Küche. Während ich mein Kaffee trinke, lese und beantworte ich noch Emails, oder Kommentare unter meinem Blog-Artikeln. Die positiven Kommentare und Mails motivieren mich zusätzlich. Ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen verlasse ich die Wohnung und begebe mich zum Training.

DSC_2134
Die Einstellung ist entscheidend!

Natürlich gibt es Menschen, die eher am Morgen und welche die eher am Abend aktiv sind. Aber dennoch ist es neben der Gewohnheit auch hauptsächlich eine Kopfsache! Die Grundeinstellung ist entscheidend. Es ist wie bei allem im Leben, wenn du es dir wichtig ist und du es unbedingt willst, wirst du es schaffen.

Bist du eher der Morgenmensch oder drehst du so richtig erst abends auf? Wann trainierst du? Erzähl es mir und schreibe es in die Kommentare. Ich bin gespannt und freu mich!

Meine Nahrungsergänzungsmittel

In dem heutigen Artikel möchte ich dir berichten, welche Nahrungsergänzungsmittel ich nehme. Mir ist wichtig, dass du verstehst, dass ich die folgenden Nahrungsergänzungsmittel nehme, weil ich davon überzeugt bin, dass sie für mich sinnvoll sind. Ich bin ehrlich und sage dir offen, ich habe keine Studien oder ähnliches gelesen, ich kann dir nicht sagen, ob die Einnahme a) bei mir oder b) bei anderen Menschen wissenschaftlich sinnvoll ist! Dieser Blog-Artikel soll nur darüber informieren, welche Nahrungsergänzungsmittel ich nehme und zu welchem Zeitpunkt. Ich gehe bewusst nicht genauer auf die einzelnen Nahrungsergänzungsmittel ein. Grundsätzliche empfehle ich vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sich zu erkündigen, ob eine Supplementierung notwendig und bedenkenlos ist! Nahrungsergänzungsmittel können keine ausgewogene Ernährung ersetzen!

Nahrungsergänzungsmittel

 

Beta Alanin

Beta Alanin gehört zu den sogenannten nicht-essentielle Aminosäuren, was bedeutet, dass der Körper in der Lage ist, es eigenständig herzustellen. Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen:  Richtig eingenommen kann Beta Alanin im Training für eine spätere Muskelermüdung sorgen.

Wann nehme ich Beta Alanin zu mir?

Morgens zusammen mit Creatin und BCAAs.

BCAA

Als BCAA bezeichnet man die drei Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. Diese sogenannten essentiellen Aminosäuren können vom Körper nicht selbstständig hergestellt werden und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Ich ergänze meine Nahrung mit BCAAs aus zwei wesentlichen Gründen

  • BCAAs können den Muskelabbau im Kaloriendefizit verhindern
  • BCAAs können den Blutzuckerspiel stabilisieren
Wann nehme ich BCCAs zu mir?

Mit dem Hintergrund, dass ich morgens immer nüchtern trainiere und BCAAs den Blutzuckerspiegel stabilisieren können, nehme ich BCAAs morgens zu mir.

Creatin

Durch die Einnahme von Creatin ist es möglich, vor allem bei kurzen, intensiven Ausführungen (Krafttraining, Sprints) mehr Leistung aus dem Körper herauszuholen.

Wann nehme ich Creatin zu mir?

Ich kombiniere die Einnahme von Creatin mit der Einnahme von Beta Alanin und nehme beides morgens vor meinem Workout.

Zink

Das Spurenelement Zink ist in vielen Stoffwechselvorgängen des Körpers beteiligt. Viele Prozesse im Körper können ohne Zink nicht funktionieren. Vor allem bei einem geschwächten Immunsystem kann eine Supplementierung hilfreich sein.

Wann nehme ich Zink zu mir?

Da Zink unter anderem bei sportlichen Aktivitäten über den Schweiß ausgeschieden wird, nehme ich Zink nach dem Sport.

Nimmst du auch Nahrungsergänzungsmittel? Wenn ja, welche? Erzähle es mir und schreibe es in die Kommentare.

Diese Hörbücher finde ich gut!

Im Folgenden möchte ich dir Hörbücher vorstellen, die ich regelmäßig, unter anderem beim Laufen, höre. Diese Hörbücher haben mir geholfen, mein Denken und meine Grundeinstellung nachhaltig zu ändern. Die hier vorgestellten Hörbücher bieten eine tolle Abwechslung, wenn du mal keine Lust auf Musik hören hast.  Die Hörbücher gehen zum Beispiel auf Themen wie „Umgang mit anderen Menschen“ oder „Erfolg“ ein und helfen mir auch außerhalb des Sports weiter.

Hörbücher

  • ICH. Erfolg kommt von innen ( Oliver Kahn ) – Link
  • Wie man Freunde gewinnt ( Dale Carnegie ) – Link
  • The Master Key System ( Charles F. Haanelb ) – Link
  • Der Weg des wahren Mannes ( David Deida ) – Link
  • Zero to One ( Peter Thiel ) – Link

Gerne kannst du mir in den Kommentaren erzählen, welches Hörbuch du gerne hörst und welches Hörbuch du weiter empfehlen kannst.

Achtung!

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es sich bei den oben genannten Links, um sogenannte Affiliate Links handelt. Für den Fall, dass dich ein Hörbuch interessiert und du dich zum Kauf entscheidet, freue ich mich, wenn du den Kauf über diesen Link abwickelst und ich einen kleinen Teil an Provision erhalte. Alternativ kannst du dir das Hörbuch natürlich auch eigenständig bei iTunes heraussuchen. Deine Entscheidung.

#fitogramday2015 (91)
Diese Hörbücher finde ich gut