Meine Hörbuch Empfehlungen

Meine Hörbuch Empfehlungen

Wöchentlich erreichen mich viele Fragen von euch. Neben der Frage, welche Playlists ich bei Spotify höre, werde ich regelmäßig nach meinen Hörbüchern gefragt. Ich möchte euch so gut es geht, mein Wissen, meine ganzen „Tools“ und Dinge, die mir persönlich im Alltag und beim Erreichen meiner Ziele helfen, weitergeben.  Deshalb habe ich meine persönlichen Lieblings-Hörbücher aufgeschrieben.

Ich bin ehrlich, vieles worüber in den unten genannten „Ratgebern“ gesprochen wird, hätte ich mir vor einigen Jahren unter keinen Umständen angehört. Es hat mich damals einfach nicht interessiert. Aber rückblickend denke ich, dass ich mit der einen oder anderen Denkweise früher anders und vielleicht auch „besser“ gehandelt hätte.

Ich höre die Hörbücher entweder beim Joggen, auf längeren Autofahren oder auch mal zum Einschlafen. Und ganz wichtig, ich höre sie mehrmals. Ich frische mein Wissen regelmäßig mit den wertvollen Informationen aus den Hörbüchern auf und bin danach auch wieder motivierter als zuvor.

Hörbücher

  • Wie man Freunde gewinnt (Dale Carnegie) – iTunes / Amazon
  • Zero to One (Peter Thiel) – iTunes / Amazon
  • Eat that frog (Brian Tracy) – iTunes / Amazon
  • Die 4 Stunden Woche: Mehr Zeit, mehr Geld,  mehr Leben (Timothy Ferriss) – iTunes /Amazon
  • Fokus! Provokative Ideen für Menschen, die was erreichen wollen (Herrmann Scherer) – iTunes / Amazon
  • Die Gesetze der Gewinner: Erfolg und ein erfülltes Leben (Bodo Schäfer) – Amazon
  • ICH. Erfolg kommt von innen (Oliver Kahn) – iTunes / Amazon

Kennst du eines der oben genannten Hörbücher? Kannst du weitere Hörbücher empfehlen? Schreib es mir in die Kommentare! Ich freue mich über dein Feedback!

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es sich bei den oben genannten Links, um sogenannte Affiliate Links handelt. Für den Fall, dass dich ein Hörbuch interessiert und du dich zum Kauf entscheidest, freue ich mich, wenn du den Kauf über diesen Link abwickelst und ich einen kleinen Teil an Provision erhalte. Alternativ kannst du dir das Hörbuch natürlich auch eigenständig bei iTunes oder so heraussuchen.

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Review: Garmin vivoactiv HR

Garmin vivoactiv HR

Nach dem ich nun die Garmin vivoactiv HR einzige Zeit getragen habe, möchte ich ein Feedback zur Uhr geben.

Warum habe ich mir die Uhr eigentlich gekauft?

Ich verschaffe mir gerne in regelmäßigen Abständen, eine Übersicht über meine (sportlichen) Aktivitäten. Mich interessiert es, wie lange und intensiv habe ich geschlafen, wie viele Kalorien habe ich am Tag verbraucht oder wie hoch ist mein Pulsschlag beim Sport und im ruhenden Zustand.

Meine letzten Pulsuhren und Activity-Tracker, hatten entweder für die Pulsmessung einen störenden Brustgurt, oder kein integriertes GPS. Beides hat mich zuletzt ziemlich gestört. Auf der Suche nach einer neuen Uhr bin ich auf die Garmin vivoactiv HR gestoßen. Die Garmin vivoactiv HR hat beides, sowohl ein integriertes GPS, als auch einen optischen Pulsmesser am Handgelenk.

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Quelle: https://buy.garmin.com

Optik und Tragekomfort

Mit der Optik und dem Tragekomfort bin ich zufrieden. Die Uhr ist schlicht und stört beim Tragen nicht. Ich muss aber dazu sagen,  dass ich von Mode nur bedingt Ahnung habe und vor allem bei Uhren keine großen Ansprüche haben. Das Display lässt sich jederzeit, auch bei starken Sonnenlicht, super ablesen und das Touch-Display funktioniert zuverlässig. Standard also. Problemlos trage ich die Uhr Tag und Nacht. Lediglich nach dem Duschen ziehe ich die Uhr aus.

Die Menüführung ist simpel und letztendlich trotz der vielen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten selbsterklärend.

 

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Quelle: https://buy.garmin.com

Funktionen

Das Push-Benachrichtigungen vom Smartphone, wie zum Beispiel WhatsApp-Mitteilungen, iMessages auf das Display der Uhr gepusht wird, finde ich besonders cool. Natürlich lassen sich die Nachrichten auf der Uhr nicht öffnen. Aber dennoch finde ich das cool, weil man so nicht jedes Mal das Handy rausholen muss.  Alle Handysüchtigen verstehen was ich meine.

In der Vergangenheit hatte ich bisher einige Fitness-Uhren getragen, unter anderem das BodyMedia-Armband, oder verschiedene Modelle von Polar.  Deshalb bin ich mit den gemessenen Werten der Garmin-Uhr sehr zufrieden. Vor allem bei der Schlafanalyse bin ich positiv überrascht, wie genau diese ist.  Die verbrauchten Kalorien sollte man in meinen Augen bei allen Fitness-Trackern nur als grobe Orientierung nehmen. Aber grundsätzlich decken sich die Zahlen bei mir.

Beim Laufen unterscheidet sich die gemessene Distanz durch das integrierte GPS im Vergleich zur Nike Running App nur geringfügig. Die Abweichungen der gelaufenen Kilometer beider Messungen liegen bei +-/ 200 Meter.

Abgesehen von den weiteren Sportarten, die außer Laufen unterstützt werden, finde ich die Auswertung der gelaufenen Stockwerke toll. Wenn man das möchte kann man sich von der Uhr vorschlagen lassen, wie viele Stockwerke man laufen sollte. Ich muss zugeben, dass mich das an vielen Tagen durchaus motiviert hat, die Treppen statt den Fahrstuhl zu nehmen.

Synchronisierung

Alle Daten der Garmin-Uhr kann man über zwei Wege auslesen. Zum Einen über ein USB-Kabel oder über Bluetooth mit eurem Handy. Nach der Synchronisierung hat man zudem die Möglichkeit, Zahlen und Werte am PC über die Webseite von Garmin auswerten zu lassen.

Garmin Connect
Dashboard Garmin Connect

Akkuleistung

Ist der Akku einmal zu 100% geladen kommt die Uhr  mehrere Tage ohne zusätzlichen Strom aus. Je nachdem wie oft und wie lange das GPS-Signal aktiv ist, verringert das die Akkukapazität.

Fazit

Trotz toller Möglichkeiten seine körperlichen Aktivitäten zu überwachen und auszuwerten, dürfen Zahlen und Werte den Tagesablauf nicht bestimmen. Vielmehr gilt es die gewonnenen Erkenntnisse für den Alltag mit einzubeziehen, um so eine gesunde Balance zwischen Sport, Gesundheit und Alltag sicherzustellen.

Für die Uhr habe ich knapp 270,00 € bezahlt, was eine Menge Geld ist. Insofern sollte sich jeder, der auf der Suche nach einer Uhr ist, genau überlegen, für welchen Zweck er diese benötigt. Ich persönlich bin mit der Garmin vivoactiv HR sehr zufrieden. Sie erfüllt meine Ansprüche und Anforderungen an eine Fitness-Uhr.

Weitere Informationen zu der Uhr findet ihr hier beim Hersteller.

Falls ihr weitere Fragen zu der Uhr oder generell zu dem Thema Fitness-Trackern habt, stellt mir die Fragen gerne in den Kommentaren.

Wer benutzt bereits eine  Fitness-und Pulsuhr? Wie zufrieden seid ihr und warum ihr eine habt? Ich freue mich auf eure Antworten in den Kommentaren.

 

FIBO 2016

Das vergangenes Wochenende in Köln auf der FIBO macht mich noch immer total sprachlos. Meine Stimmbänder und Beine erholen sich allmählich.  Das viele Stehen und Reden war ziemlich anstrengend. Ganz ohne, war die FIBO sicherlich nicht. Wenig Schlaf, laute Musik und tagsüber wenig Essen… so oder so ähnlich könne man die FIBO beschreiben. Zumindest die „negativen“ Seite.

Aber der negativen Seite steht auch eine positive Sache gegenüber: Die Begegnungen mit euch! In den vier Tagen FIBO habe ich endlich viele tolle Menschen persönlich kennengelernt. Das waren nicht einfach nur Follower! Nein, das waren reale Menschen. Menschen, die so toll waren und mir berichtet haben, wie sehr ich ihnen mit meinem Tun und Handeln auf den Social Media Plattformen helfe. Mit so viel persönlichen Zuspruch hätte ich echt nicht gerechnet! Unfassbar…

Ich möchte mich wirklich bei jedem herzlich bedanken, mit dem ich mich auf der FIBO unterhalten habe. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt und vorbeigekommen seid. Danke, dass ihr auch länger gewartet habt und nicht weitergegangen seid, als es voller war. Euer Feedback, eure offenen Worte waren so motivierend, dass ich noch mehr Gas geben will und noch mehr Menschen erreichen möchte!

Vielen lieben Dank ihr seid wirklich der Hammer!

Wie hat euch die FIBO 2016 gefallen? Soll Hej Nutrition im nächsten Jahr wieder vor Ort sein? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ich freue mich über einen Kommentar von euch!

In der folgenden Bilder-Galerie habe ich die Bilder hochgeladen, die ihr mir zugeschickt habt. Vielen Dank dafür!

Unser Urlaub in Thailand – Bangkok

Lange hat es gedauert, aber letzten Samstag ging es endlich mit Carina in den Urlaub. Gebucht haben wir – naja ehrlich gesagt, Carina – eine dreiwöchige Reise nach Thailand. Unser 12-stündiger Flug von Frankfurt nach Bangkok startete am Samstag um kurz vor neun. Wir entschieden uns für einen Direktflug mit Thai Airways, um so uns den Stress mit dem Umsteigen zu ersparen. Aufgrund des Nachtfluges vergingen die 12 Stunden relativ schnell. Der Service und das Angebot an Filmen war super, sodass wir den Direktflug nicht bereut haben.

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Kurz vor dem Abflug in Frankfurt

Zur Mittagszeit landeten wir in Bangkok. Die Einreise hatte aufgrund der Menschenmenge länger gedauert. Das war etwas nervig, aber letztendlich nicht vermeidbar. Mindestens genauso lange mussten wir dann noch am Taxistand warten. Für die Fahrt mit dem Taxi haben wir bis zu unserem Hotel 600 Baht bezahlt. Allerdings sind in dem Preis auch 50 Baht Flughafengebühr und 75 Baht für die Autobahn enthalten.

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Amara Hotel Bangkok

Mit dem Zimmer vom Amara Hotel Bangkok waren wir sehr zufrieden. Die Lage war auch völlig in Ordnung. Noch am Anreisetag machten wir uns zu den bekannten Einkaufszentren. Das mehrstöckige MBK überforderte uns ehrlich gesagt ein wenig. Super viele kleine Shops auf den vielen Etagen. Ich glaube es waren sechs Etagen. Dazu die vielen Menschen…

Im Siam Center war es dann schon deutlich entspannter. Vermutlich lag das auch daran, dass solche noblen Einkaufszentren ausschließlich für die Touristen ausgelegt ist. Zu finden sind dort alle namentlich bekannten Firmen. Unter anderem auch Victoria Secret’s. Allerdings nur gibt es dort keine Kleidung, sondern nur Accessoires.

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Am Siam Center

Auf dem Weg zum Hotel gönnten wir uns beide dann noch eine ganz Körpermassage. Die Massage an sich war völlig in Ordnung. Leider konnte man aufgrund der Räumlichkeiten nicht ganz abschalten. Wir lagen jeder auf einer Massageliege in einem ganz ungemütlichen Raum. Bezahlt hatten wir für 60 Minuten insgesamt 1.000 Baht zuzüglich 200 Baht Trinkgeld.

Am nächsten Tag fuhren wir zum Wat Pho Tempel. Der Tempel liegt im Zentrum der Altstadt. Von unserem Hotel benötigten wir aufgrund des Berufsverkehrs ziemlich lange. Allerdings zahlten wir aber auch nur 150 Baht für die Fahrt. Am Tempel kamen wir auch zum ersten Mal in den Genuss von leckeren Früchten und von total leckerem Kokosnuss-Eis. Ein Traum sage ich euch. Der Besuch des „Liegenden Buddhas“ ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Auch wenn man wieder eine kurze Wartezeit in Kauf nehmen muss.

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Wat Pho Tempel

Später ging es dann noch nach Chinatown. Aufgrund des Neujahrs der Chinesen fand ein riesiges Straßenfest statt. Auch eine tolle Erfahrung. Trotz der vielen Menschen hatte man nie das Gefühl – so geht es mir zumindest in Deutschland auf Straßenfesten – das einem unwohl oder es hektisch war.

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Neujahrs Fest in Chinatown

An unserem letzten Tag in Bangkok vor der Abreise besuchten wir am Vormittag die „Grüne Lunge Bangkok’s“, den Lumphini-Park. Im Parkinneren bekommt man von dem ganzen Verkehrslärm kaum noch etwas mit. Von der Atmosphäre ähnlich wie der Central Park in New York.

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Carina imLumphini-Park

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist eine Fahrt mit dem Wassertaxi. Für uns war zunächst nicht ganz klar, wie und in welcher Richtung die Wasserboote fuhren. Aber nach einer kurzer Zeit waren wir motiviert genug, in eins der Boote, welche an den Steg gerast kommen und sofort wieder weiterfahren – sprich man musste schnell einsteigen -, einzusteigen. Die Kanalboote fahren quer durch die Abwasserkanäle von Bangkok. Die Fahrt selbst ist ein kleines Abenteuer und man sollte unter Umständen nicht schnell seekrank werden. Aber eine Fahrt lohnt sich. Sie kostet auch nur 10 Baht und man ist viel schneller als mit einem gewöhnlichen Taxi.

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Kanalboote

Am letzten Abend besuchten wir den bekannte Patpong Night Market. Neben vielen Essensständen findet man viele Möglichkeiten einzukaufen. Von Handtaschen und Uhren bis hin zu Kleidung. Zudem ist der Patpong Night Market auch so etwas wie das Rotlichtviertel. An jeder Ecke wird man angesprochen und gebeten eine „Show“ zu besuchen, für die man auf jeden Fall mindestens 18 Jahre alt sein sollte…

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Fußmarsch durch Bangkok

Am nächsten Morgen ging es dann früh um sechs Uhr zum Flughafen, um zu unser nächsten Station Koh Samui zu gelangen.

Bangkok hat uns sehr begeistert. Eine tolle Stadt, die sehr chaotisch wirkt. Wenn man sich aber mal nach ein paar Tagen eingelebt hat, ist sie das sicherlich gar nicht mehr so. Zum Abschluss unser Thailand-Reise kommen wir noch einmal wieder.

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Ein Früchte-Paradies

Möchtest du mehr von unserer Thailand-Reise erfahren? Soll ich auch von unseren nächsten Zwischenstopps berichten? Wenn ja, was interessiert dich genau? Schreibe es mir in die Kommentare. Zudem gibt es die Möglichkeit Carina (carinibikini) mir (Flooorrriiiii) auf Snapchat zu folgen und alles in Form von kleinen Clips mitzuverfolgen.

Meine Morgen-Routine

In dem heutigen Blog-Eintrag möchte ich dir einen Einblick in meine (fast) tägliche Morgen-Routine geben und zeigen, wie ich es schaffe 4 bis 6 mal in der Woche mich morgens um kurz nach vier  aufzuraffen und kurze zeit später zum Sport zu gehen.

Die Vorbereitung für mein Training am Morgen beginnt am Vorabend. Meine Trainingskleidung lege ich am Abend zurecht, Kaffee und Pre-Workout-Shake (was ich trinke erfährst du hier) werden ebenfalls schon vorbereitet. Zwischen 21:00 und 23:00 Uhr liege ich spätestens im Bett. Verbringe andere Menschen die wertvolle Zeit auf der Couch und schauen Fernsehen, schlafe ich meistens schon. Mir ist es zurzeit wichtiger, früh zu schlafen, als eine sinnlose Sendung im Fernsehen zu schauen.

Grundsätzlich trainiere  ich nach keinem bestimmten Trainingsplan. Deshalb bin ich bei meinem Training immer flexibel und entscheide oft erst beim ins Bett gehen, was ich am Morgen trainieren werde.

Wenn morgens um kurz nach vier dann der Wecker klingelt, stehe ich ohne Nachzudenken auf. Jede Sekunde, die ich damit verbringe, daran zu denken, wie toll es wäre noch weiter liegen zu bleiben, ist kontra-produktiv! Ich bin mental positiv eingestellt. Meine Gedanken erinneren sich an das angenehme und zufriedene Gefühl vom letzten Workout. Ich verschwende keine Gedanken damit, wie kalt, wie früh oder wie nass es draußen ist!

Als erstes ziehe ich mein Trainingsoutfit an. Sobald ich die Kleidung angezogen habe, gibt es auch kein zurück mehr. Der nächste Gang führt mich in die Küche. Während ich mein Kaffee trinke, lese und beantworte ich noch Emails, oder Kommentare unter meinem Blog-Artikeln. Die positiven Kommentare und Mails motivieren mich zusätzlich. Ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen verlasse ich die Wohnung und begebe mich zum Training.

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Die Einstellung ist entscheidend!

Natürlich gibt es Menschen, die eher am Morgen und welche die eher am Abend aktiv sind. Aber dennoch ist es neben der Gewohnheit auch hauptsächlich eine Kopfsache! Die Grundeinstellung ist entscheidend. Es ist wie bei allem im Leben, wenn du es dir wichtig ist und du es unbedingt willst, wirst du es schaffen.

Bist du eher der Morgenmensch oder drehst du so richtig erst abends auf? Wann trainierst du? Erzähl es mir und schreibe es in die Kommentare. Ich bin gespannt und freu mich!