Wie sehr möchtest du es? Es ist deine Entscheidung!

In Gesprächen mit Menschen höre ich sooft heraus, wie unzufrieden die Menschen sind. Sie jammern und bemängelt die Dinge. Fühlen sich in Ihrer Haut unwohl, möchten mehr Geld verdienen, sind ständig müde, oder möchten den nächsten 10 Kilometer-Lauf in 45 Minuten laufen. Bevor irgendwelche Nörgler und Besserwisser um die Ecke kommen: Continue reading „Wie sehr möchtest du es? Es ist deine Entscheidung!“

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10 Tipps für einen erfolgreichen Blog

Aller Anfang ist schwer

Host? Domain? Content Management System? Klingen für dich wie Medikamente aus der Apotheke und nicht wie Begriffe aus dem Blogging Bereich? Dann empfehle ich dir als allererstes, dich mit den technischen Rahmenbedingungen auseinander zusetzen. Im Internet findet man hierzu viele hilfreiche Informationen.

Erziele einen Wiedererkennungswert

Achte darauf, dass du in all deinen sozialen Netzwerken möglichst den gleichen (Nick-) Name verwendest, damit deine Follower dich einfacher finden können. Setze daher auch möglichst deinen Namen in der URL zu deinem Blog ein.

Nutze das richtige Handwerkszeug

Ich merke vor allem immer wieder, dass mir Ideen für meinen Blog spontan und überall einfallen. Da ich lange Texte und Notizen ungern auf dem Handy tippe, habe ich immer und überall mein Notebook dabei. Das Acer Swift 7 ist mit seinen weniger als einem Zentimeter, das dünnste Notebook der Welt und wiegt gerade mal 1,1 Kilogramm. Somit passt es in jede Tasche und das beste: der Akku hält bis zu 9 Stunden, was gerade unterwegs super vorteilhaft ist.

Schau auch mal nach rechts und links

Als Blogger ist es von Vorteil und meiner Meinung nach wichtig immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Informiere dich kontinuierlich zu deinem Blogthema. Gerade durch das Lesen von Fachzeitschriften und anderen Blogs verbessert man auch seine persönlichen Schreibfertigkeiten.

Sehen und gesehen werden

Sieh andere Blogger nicht als Konkurrenz, sondern als deine Netzwerkpartner. Kommentiere Blogposts von anderen Bloggern, damit diese auf deinen eigenen Blog aufmerksam werden. Beachte außerdem, dass es Werkzeuge für die Suchmaschinenoptimierung gibt, die du nutzen kannst, um deinen Blog auch leichter im Internet auffindbar zu machen.

Zögere nicht zu lange, fang an!

Sei du selbst – alle anderen gibt es schon

Auch wenn ich bereits viel über andere Blogger gesprochen habe, sollte natürlich klar sein, dass du niemanden kopieren sollst. Hierbei lautet die oberste Regel, dass du authentisch bleiben und dich nicht verstellen solltest.

Eine zweite Meinung schadet nie

Um Rechtschreibfehler zu vermeiden, reicht häufig schon eine einfache Rechtschreibprüfung, wie die von Microsoft Word aus. Um allerdings Unstimmigkeiten im Satzbau oder ähnlich festzustellen, bedarf es hierzu bestenfalls einer zweiten Person, die den Artikel zum ersten Mal liest. Jeder kennt das Problem, wenn man einen selbst geschriebenen Text bereits mehrmals gelesen hat, übersieht man die Fehler leider häufig, auch wenn sie noch so offensichtlich sind.

Keine Macht den Clickbaits

Es ist sicherlich verführerisch einen Titel zu wählen, der spannend und aufregend klingt. Umso enttäuschter werden allerdings deine Leser sein, wenn der Text nicht hält was der Titel verspricht. Wähle daher immer eine Überschrift für deinen Blogartikel, der auch zum Inhalt passt.

Das Auge liest mit

Versuche deine Blogartikel je nach Thema, mit ein paar schönen Bildern auszuschmücken. Beherzige dabei, dass deine Bilder gut ausgeleuchtet und scharf sind. Investiere die Zeit und bearbeite deine Bilder bei Bedarf noch einmal. Inzwischen gibt es einige gute Bildbearbeitungsprogramme, die tolle Möglichkeiten bieten. Damit der Spaß beim Bearbeiten der Bilder nicht vergeht, achte darauf, dass dein Computer ausreichend Rechenleistung besitzt. Hier freue ich mich zukünftig besonders auf das Acer Swift 7, der mit dem neusten Intel-Prozessor und jeder Menge Arbeitsspeicher ausgestattet ist und somit eine reibungslose Bildbearbeitung möglich ist. Aber egal wie viele Möglichkeiten die verschiedenen Bildbearbeitungsprogramme bieten, achte unbedingt auf die Natürlichkeit!

In der Kürze liegt nicht immer die Würze

Achte darauf, dass deine Blogartikel nicht zu viel Text und Informationen enthalten. Gleichzeitig sollten deine Texte aber auch keine Dreizeiler dafür aber mit 300 Bildern bestückt sein. Denke nur immer daran, dass nicht die Quantität, sondern die Qualität zählt.

Zum Ende vielleicht noch der 11. und wichtigste Ratschlag: Fang einfach an! Gleichwohl es einiges zu beachten gibt, solltest du auch nicht zu lange warten. Auf deiner „Blogger-Reise“ wirst du relativ schnell merken, was richtig und was falsch ist.

Vielen Dank an Acer Deutschland für die Zusammenarbeit und Bereitstellung des Acer Swift 7.

Meine Hörbuch Empfehlungen

Meine Hörbuch Empfehlungen

Wöchentlich erreichen mich viele Fragen von euch. Neben der Frage, welche Playlists ich bei Spotify höre, werde ich regelmäßig nach meinen Hörbüchern gefragt. Ich möchte euch so gut es geht, mein Wissen, meine ganzen „Tools“ und Dinge, die mir persönlich im Alltag und beim Erreichen meiner Ziele helfen, weitergeben.  Deshalb habe ich meine persönlichen Lieblings-Hörbücher aufgeschrieben.

Ich bin ehrlich, vieles worüber in den unten genannten „Ratgebern“ gesprochen wird, hätte ich mir vor einigen Jahren unter keinen Umständen angehört. Es hat mich damals einfach nicht interessiert. Aber rückblickend denke ich, dass ich mit der einen oder anderen Denkweise früher anders und vielleicht auch „besser“ gehandelt hätte.

Ich höre die Hörbücher entweder beim Joggen, auf längeren Autofahren oder auch mal zum Einschlafen. Und ganz wichtig, ich höre sie mehrmals. Ich frische mein Wissen regelmäßig mit den wertvollen Informationen aus den Hörbüchern auf und bin danach auch wieder motivierter als zuvor.

Hörbücher

  • Wie man Freunde gewinnt (Dale Carnegie) – iTunes / Amazon
  • Zero to One (Peter Thiel) – iTunes / Amazon
  • Eat that frog (Brian Tracy) – iTunes / Amazon
  • Die 4 Stunden Woche: Mehr Zeit, mehr Geld,  mehr Leben (Timothy Ferriss) – iTunes /Amazon
  • Fokus! Provokative Ideen für Menschen, die was erreichen wollen (Herrmann Scherer) – iTunes / Amazon
  • Die Gesetze der Gewinner: Erfolg und ein erfülltes Leben (Bodo Schäfer) – Amazon
  • ICH. Erfolg kommt von innen (Oliver Kahn) – iTunes / Amazon

Kennst du eines der oben genannten Hörbücher? Kannst du weitere Hörbücher empfehlen? Schreib es mir in die Kommentare! Ich freue mich über dein Feedback!

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es sich bei den oben genannten Links, um sogenannte Affiliate Links handelt. Für den Fall, dass dich ein Hörbuch interessiert und du dich zum Kauf entscheidest, freue ich mich, wenn du den Kauf über diesen Link abwickelst und ich einen kleinen Teil an Provision erhalte. Alternativ kannst du dir das Hörbuch natürlich auch eigenständig bei iTunes oder so heraussuchen.

Review: Garmin vivoactiv HR

Garmin vivoactiv HR

Nach dem ich nun die Garmin vivoactiv HR einzige Zeit getragen habe, möchte ich ein Feedback zur Uhr geben.

Warum habe ich mir die Uhr eigentlich gekauft?

Ich verschaffe mir gerne in regelmäßigen Abständen, eine Übersicht über meine (sportlichen) Aktivitäten. Mich interessiert es, wie lange und intensiv habe ich geschlafen, wie viele Kalorien habe ich am Tag verbraucht oder wie hoch ist mein Pulsschlag beim Sport und im ruhenden Zustand.

Meine letzten Pulsuhren und Activity-Tracker, hatten entweder für die Pulsmessung einen störenden Brustgurt, oder kein integriertes GPS. Beides hat mich zuletzt ziemlich gestört. Auf der Suche nach einer neuen Uhr bin ich auf die Garmin vivoactiv HR gestoßen. Die Garmin vivoactiv HR hat beides, sowohl ein integriertes GPS, als auch einen optischen Pulsmesser am Handgelenk.

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Quelle: https://buy.garmin.com

Optik und Tragekomfort

Mit der Optik und dem Tragekomfort bin ich zufrieden. Die Uhr ist schlicht und stört beim Tragen nicht. Ich muss aber dazu sagen,  dass ich von Mode nur bedingt Ahnung habe und vor allem bei Uhren keine großen Ansprüche haben. Das Display lässt sich jederzeit, auch bei starken Sonnenlicht, super ablesen und das Touch-Display funktioniert zuverlässig. Standard also. Problemlos trage ich die Uhr Tag und Nacht. Lediglich nach dem Duschen ziehe ich die Uhr aus.

Die Menüführung ist simpel und letztendlich trotz der vielen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten selbsterklärend.

 

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Quelle: https://buy.garmin.com

Funktionen

Das Push-Benachrichtigungen vom Smartphone, wie zum Beispiel WhatsApp-Mitteilungen, iMessages auf das Display der Uhr gepusht wird, finde ich besonders cool. Natürlich lassen sich die Nachrichten auf der Uhr nicht öffnen. Aber dennoch finde ich das cool, weil man so nicht jedes Mal das Handy rausholen muss.  Alle Handysüchtigen verstehen was ich meine.

In der Vergangenheit hatte ich bisher einige Fitness-Uhren getragen, unter anderem das BodyMedia-Armband, oder verschiedene Modelle von Polar.  Deshalb bin ich mit den gemessenen Werten der Garmin-Uhr sehr zufrieden. Vor allem bei der Schlafanalyse bin ich positiv überrascht, wie genau diese ist.  Die verbrauchten Kalorien sollte man in meinen Augen bei allen Fitness-Trackern nur als grobe Orientierung nehmen. Aber grundsätzlich decken sich die Zahlen bei mir.

Beim Laufen unterscheidet sich die gemessene Distanz durch das integrierte GPS im Vergleich zur Nike Running App nur geringfügig. Die Abweichungen der gelaufenen Kilometer beider Messungen liegen bei +-/ 200 Meter.

Abgesehen von den weiteren Sportarten, die außer Laufen unterstützt werden, finde ich die Auswertung der gelaufenen Stockwerke toll. Wenn man das möchte kann man sich von der Uhr vorschlagen lassen, wie viele Stockwerke man laufen sollte. Ich muss zugeben, dass mich das an vielen Tagen durchaus motiviert hat, die Treppen statt den Fahrstuhl zu nehmen.

Synchronisierung

Alle Daten der Garmin-Uhr kann man über zwei Wege auslesen. Zum Einen über ein USB-Kabel oder über Bluetooth mit eurem Handy. Nach der Synchronisierung hat man zudem die Möglichkeit, Zahlen und Werte am PC über die Webseite von Garmin auswerten zu lassen.

Garmin Connect
Dashboard Garmin Connect

Akkuleistung

Ist der Akku einmal zu 100% geladen kommt die Uhr  mehrere Tage ohne zusätzlichen Strom aus. Je nachdem wie oft und wie lange das GPS-Signal aktiv ist, verringert das die Akkukapazität.

Fazit

Trotz toller Möglichkeiten seine körperlichen Aktivitäten zu überwachen und auszuwerten, dürfen Zahlen und Werte den Tagesablauf nicht bestimmen. Vielmehr gilt es die gewonnenen Erkenntnisse für den Alltag mit einzubeziehen, um so eine gesunde Balance zwischen Sport, Gesundheit und Alltag sicherzustellen.

Für die Uhr habe ich knapp 270,00 € bezahlt, was eine Menge Geld ist. Insofern sollte sich jeder, der auf der Suche nach einer Uhr ist, genau überlegen, für welchen Zweck er diese benötigt. Ich persönlich bin mit der Garmin vivoactiv HR sehr zufrieden. Sie erfüllt meine Ansprüche und Anforderungen an eine Fitness-Uhr.

Weitere Informationen zu der Uhr findet ihr hier beim Hersteller.

Falls ihr weitere Fragen zu der Uhr oder generell zu dem Thema Fitness-Trackern habt, stellt mir die Fragen gerne in den Kommentaren.

Wer benutzt bereits eine  Fitness-und Pulsuhr? Wie zufrieden seid ihr und warum ihr eine habt? Ich freue mich auf eure Antworten in den Kommentaren.

 

FIBO 2016

Das vergangenes Wochenende in Köln auf der FIBO macht mich noch immer total sprachlos. Meine Stimmbänder und Beine erholen sich allmählich.  Das viele Stehen und Reden war ziemlich anstrengend. Ganz ohne, war die FIBO sicherlich nicht. Wenig Schlaf, laute Musik und tagsüber wenig Essen… so oder so ähnlich könne man die FIBO beschreiben. Zumindest die „negativen“ Seite.

Aber der negativen Seite steht auch eine positive Sache gegenüber: Die Begegnungen mit euch! In den vier Tagen FIBO habe ich endlich viele tolle Menschen persönlich kennengelernt. Das waren nicht einfach nur Follower! Nein, das waren reale Menschen. Menschen, die so toll waren und mir berichtet haben, wie sehr ich ihnen mit meinem Tun und Handeln auf den Social Media Plattformen helfe. Mit so viel persönlichen Zuspruch hätte ich echt nicht gerechnet! Unfassbar…

Ich möchte mich wirklich bei jedem herzlich bedanken, mit dem ich mich auf der FIBO unterhalten habe. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt und vorbeigekommen seid. Danke, dass ihr auch länger gewartet habt und nicht weitergegangen seid, als es voller war. Euer Feedback, eure offenen Worte waren so motivierend, dass ich noch mehr Gas geben will und noch mehr Menschen erreichen möchte!

Vielen lieben Dank ihr seid wirklich der Hammer!

Wie hat euch die FIBO 2016 gefallen? Soll Hej Nutrition im nächsten Jahr wieder vor Ort sein? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ich freue mich über einen Kommentar von euch!

In der folgenden Bilder-Galerie habe ich die Bilder hochgeladen, die ihr mir zugeschickt habt. Vielen Dank dafür!