Hindernislauf mit Jana Sussmann

Ein besonderer Gast

Am Montag hatte ich wieder die Möglichkeit an einem besonderen Event teilzunehmen. Der Nike Run Club (NRC) veranstaltete im Berliner Olympiastadion einen Hindernislauf. Als besonderer Gast wurde die deutsche Leichtathletin Jana Sussmann eingeladen. Jana, die sich auf Hindernisläufe spezialisiert hat, verpasste sehr knapp den Einzug ins EM Hindernis-Finale 2016 in Amsterdam.

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Gemeinsames Warmlaufen

Ein Wiedertreffen mit der 10K11 Crew

Besonders gefreut hatte ich mich wieder einige aus der 10K11 Crew zu treffen. Neben Maren, Lou und Linda waren waren auch Lars, Vero, Christian und Jochen am Start. Gemeinsam mit Jan Fitschen, NRC Head Coach Berlin und den über 100 Teilnehmern wärmten wir uns zunächst gemeinsam auf. Die Atmosphäre im Olympiastadion war beeindruckend.  Vor lauter Staunen konnte ich mich nur bedingt auf das Aufwärm-Programm konzentrieren. 🙂

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10K11 Crew

Das große Hindernis

Nach dem Aufwärmen teilten wir uns in mehreren Gruppen  auf und gingen gemeinsam mit den Pacern von Station zu Station. Der Höhepunkt war natürlich der hohe Holzbalken mit dem dahinterliegenden Wassergraben. Als ich dieses Hindernis zum ersten Mal an dem Abend sah, dachte ich mir direkt: „Bevor ich mir und anderen etwas breche, mache ich lieber einen großen Bogen um dieses Hindernis…“. Vormittags im Fernsehn, als Gesa Krause beim 3000 Meter Hindernislauf der Frauen in Rio das vorgemacht hatte, sah das nämlich kompliziert genug aus.

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Jana Sussmann zeigt wie es geht

#Unlimited

Gut, lange Rede kurzer Sinn, natürlich habe ich es dann dennoch probiert und es war gar nicht so schlimm, wie ich anfangs dachte. Die Angst spielte sich wieder nur im Kopf ab. Im Vergleich zu den Profi-Athleten durften wir ein Fuß auf dem Balken absetzen, somit war es gar nicht so schwer. Im Wasser landeten wir aber dennoch. Toll. Was sich irgendwie total komisch anfühlte. Meinen ersten, aber auch letzten Versuch überstand ich an dem Abend zum Glück verletzungsfrei.

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Eine fantastische Atmosphäre

Zum Abschluss gab es auf Gegengerade einen Staffel-Lauf über 100 Meter, wo jeder Teilnehmer mit Unterstützung der anderen noch einmal alles aus sich herausholte. Die Zeit ging leider wieder viel zu schnell vorbei. Am liebsten wäre ich noch länger im Stadion geblieben. Ich bin immer wieder beeindruckt, was der NRC in Berlin auf die Beine stellt. Wie oft hat man schon mal die Möglichkeit im Olympiastadion zu trainieren!? Ein toller Abend!

Vielen Dank an Nike für das tolle Event! Obwohl die An- und Abreise in Summe länger dauerte, als der Aufenthalt in Berlin, war es wieder jede Minute wert! Übrigens, mehr Infos zum Nike Run Club (NRC) Berlin findest du hier.

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Gemeinsames Abschlussfoto
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Intermittent Fasting

Intermittent Fasting – Was ist das?

Heute möchte ich euch Intermittent Fasting vorstellen. Ernährungsformen gibt es viele. Paleo, High Carb, Low Carb und und und. Aber was genau ist Intermittent Fasting?

Schon vor knapp drei Jahren habe ich für mich Intermittent Fasting oder auf deutsch Intermittierendes bzw. periodisches Fasten entdeckt. Bei Intermittent Fasting wird ein Zeitfenster definiert, in dem man isst bzw. eins, wann man nichts isst. Ich persönlich orientiere mich nach dem Lean Grins Prinzip, 16/8. Das bedeutet, dass man 16 Stunden lang keine Kalorien zu sich nimmt. In den restlichen 8 Stunden isst man dann theoretisch „normal“ ohne bestimmte Verbote und Restriktionen.

Vorteile

Es gibt noch weitere Varianten des IF.  Pauschal lässt sich sagen, dass je länger und konsequenter die Fastenphase andauert, desto besser und effektiver ist es. Einige Vorteile des IF sind unter anderem:

  • Reduzierung von oxidativem Stress
  • Verbesserung der Stressresistenz im Allgemeinen
  • niedrigerer Blutdruck
  • weniger Blutzucker
  • verbesserte Insulinsensitivität
  • geringere Wahrscheinlichkeit für Krebs, Diabetes und Herzerkrankungen
  • verbesserte kognitive Fähigkeiten

Ob und welche Vorteile wissenschaftlich bewiesen wurden, solltet ihr bitte selbst prüfen!

Möchte man zum ersten Mal mit dem Fasten beginnen, ist das sicherlich nicht einfach. Die ersten paar Tage sind in der Regel sehr hart und der Hunger enorm. Aber mit der Zeit fällt es einem von Tag zu Tag leichter. Inzwischen ist es für mich kein Problem mehr, die erste Mahlzeit zwischen 12:30-13:00 Uhr zu mir zu nehmen.

Durch das Fasten habe ich persönlich das Gefühl, dass ich  vormittags deutlich leistungsfähiger – vor allem mental – zu bin. Obwohl ich morgens stets nüchtern trainiere – Kaffee und Pre-Workout Shake ausgenommen – verspüre ich keinen Hunger und kann mich super konzentrieren. Hier könnt ihr übrigens mehr über meine Morgen-Routine lesen. Kaffee zu trinken ist vor allem innerhalb der Fastemphase sicherlich ein großer Vorteil, da Kaffee das Hungergefühl ein wenig unterdrückt. Grüner Tee ist aber eine tolle Alternative.

Da es beim Intermittent Fasting keine feste Regeln gibt, lässt es sich auch im Urlaub oder auf Tagesausflügen prima umsetzen. Steht zum Beispiel ein Abendessen auf dem Programm, so verlängere ich mein Fasten-Zeitfenster um einige Stunden. Für mich eine tolle Ernährungsform. Vielleicht trifft es auch das Wort Ernährungsstrategie viel besser.

Alles in Einem, für mich UND  MEINE Rahmenbedingungen, eine perfekte Form der Ernährung. Mir sind abgesehen von dem Zeitfenster, welches ich flexibel verschieben kann, keine Grenzen gesetzt, in welcher Art und Weise ich meine Nahrung zu mir nehme.

Nach welchen Ernährungsform orrientierst du dich? Mit welcher hast du gute und mit welcher schlechte Erfahrung gemacht? Schreib mir deine persönlichen Erfährungen oder Fragen gerne in die Kommentare. Ich freue mich!

Review: Garmin vivoactiv HR

Garmin vivoactiv HR

Nach dem ich nun die Garmin vivoactiv HR einzige Zeit getragen habe, möchte ich ein Feedback zur Uhr geben.

Warum habe ich mir die Uhr eigentlich gekauft?

Ich verschaffe mir gerne in regelmäßigen Abständen, eine Übersicht über meine (sportlichen) Aktivitäten. Mich interessiert es, wie lange und intensiv habe ich geschlafen, wie viele Kalorien habe ich am Tag verbraucht oder wie hoch ist mein Pulsschlag beim Sport und im ruhenden Zustand.

Meine letzten Pulsuhren und Activity-Tracker, hatten entweder für die Pulsmessung einen störenden Brustgurt, oder kein integriertes GPS. Beides hat mich zuletzt ziemlich gestört. Auf der Suche nach einer neuen Uhr bin ich auf die Garmin vivoactiv HR gestoßen. Die Garmin vivoactiv HR hat beides, sowohl ein integriertes GPS, als auch einen optischen Pulsmesser am Handgelenk.

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Quelle: https://buy.garmin.com

Optik und Tragekomfort

Mit der Optik und dem Tragekomfort bin ich zufrieden. Die Uhr ist schlicht und stört beim Tragen nicht. Ich muss aber dazu sagen,  dass ich von Mode nur bedingt Ahnung habe und vor allem bei Uhren keine großen Ansprüche haben. Das Display lässt sich jederzeit, auch bei starken Sonnenlicht, super ablesen und das Touch-Display funktioniert zuverlässig. Standard also. Problemlos trage ich die Uhr Tag und Nacht. Lediglich nach dem Duschen ziehe ich die Uhr aus.

Die Menüführung ist simpel und letztendlich trotz der vielen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten selbsterklärend.

 

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Quelle: https://buy.garmin.com

Funktionen

Das Push-Benachrichtigungen vom Smartphone, wie zum Beispiel WhatsApp-Mitteilungen, iMessages auf das Display der Uhr gepusht wird, finde ich besonders cool. Natürlich lassen sich die Nachrichten auf der Uhr nicht öffnen. Aber dennoch finde ich das cool, weil man so nicht jedes Mal das Handy rausholen muss.  Alle Handysüchtigen verstehen was ich meine.

In der Vergangenheit hatte ich bisher einige Fitness-Uhren getragen, unter anderem das BodyMedia-Armband, oder verschiedene Modelle von Polar.  Deshalb bin ich mit den gemessenen Werten der Garmin-Uhr sehr zufrieden. Vor allem bei der Schlafanalyse bin ich positiv überrascht, wie genau diese ist.  Die verbrauchten Kalorien sollte man in meinen Augen bei allen Fitness-Trackern nur als grobe Orientierung nehmen. Aber grundsätzlich decken sich die Zahlen bei mir.

Beim Laufen unterscheidet sich die gemessene Distanz durch das integrierte GPS im Vergleich zur Nike Running App nur geringfügig. Die Abweichungen der gelaufenen Kilometer beider Messungen liegen bei +-/ 200 Meter.

Abgesehen von den weiteren Sportarten, die außer Laufen unterstützt werden, finde ich die Auswertung der gelaufenen Stockwerke toll. Wenn man das möchte kann man sich von der Uhr vorschlagen lassen, wie viele Stockwerke man laufen sollte. Ich muss zugeben, dass mich das an vielen Tagen durchaus motiviert hat, die Treppen statt den Fahrstuhl zu nehmen.

Synchronisierung

Alle Daten der Garmin-Uhr kann man über zwei Wege auslesen. Zum Einen über ein USB-Kabel oder über Bluetooth mit eurem Handy. Nach der Synchronisierung hat man zudem die Möglichkeit, Zahlen und Werte am PC über die Webseite von Garmin auswerten zu lassen.

Garmin Connect
Dashboard Garmin Connect

Akkuleistung

Ist der Akku einmal zu 100% geladen kommt die Uhr  mehrere Tage ohne zusätzlichen Strom aus. Je nachdem wie oft und wie lange das GPS-Signal aktiv ist, verringert das die Akkukapazität.

Fazit

Trotz toller Möglichkeiten seine körperlichen Aktivitäten zu überwachen und auszuwerten, dürfen Zahlen und Werte den Tagesablauf nicht bestimmen. Vielmehr gilt es die gewonnenen Erkenntnisse für den Alltag mit einzubeziehen, um so eine gesunde Balance zwischen Sport, Gesundheit und Alltag sicherzustellen.

Für die Uhr habe ich knapp 270,00 € bezahlt, was eine Menge Geld ist. Insofern sollte sich jeder, der auf der Suche nach einer Uhr ist, genau überlegen, für welchen Zweck er diese benötigt. Ich persönlich bin mit der Garmin vivoactiv HR sehr zufrieden. Sie erfüllt meine Ansprüche und Anforderungen an eine Fitness-Uhr.

Weitere Informationen zu der Uhr findet ihr hier beim Hersteller.

Falls ihr weitere Fragen zu der Uhr oder generell zu dem Thema Fitness-Trackern habt, stellt mir die Fragen gerne in den Kommentaren.

Wer benutzt bereits eine  Fitness-und Pulsuhr? Wie zufrieden seid ihr und warum ihr eine habt? Ich freue mich auf eure Antworten in den Kommentaren.

 

Men’s Health Fitness Camp

Ende April durfte ich nach Spanien zum Men’s Health Fitness Camp fliegen, um vor Ort Eindrücke sammeln und wiedergeben zu können.

Um viel vom Fitness Camp erleben zu können ging mein Flug um 4:45 Uhr. Am Flughafen Jerez de la Frontera  wurde ich abgeholt und in das etwa 60 Kilometer entfernte Novo Sancti Petri, wo sich das Hotel bzw. das Camp befand, gebracht. Das 4**** Hotel Valentin Novo Sancti Petri war auch gleichzeitig der Standort des Camps.

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Blick vom Hotelzimmer

Im Vorfeld hatte ich ehrlich gesagt die Befürchtung,  dass das ein Camp mit unsympathischen Muskelproleten wird, die laut stöhnend und halbnackt am Strand schwere Gewichte stemmen. Aber das Gegenteil war der Fall! Vor Ort erwartete mich eine bunt-gemischte Männer-Truppe. Von jung bis alt, vom einfachen Angestellten bis zum Manager war alles vertreten. Das coole an dem Camp war, dass man jeden Tag bis zu vier verschiedene Sportarten ausprobieren bzw. absolvieren konnte. Es lag an jedem Teilnehmer selbst, ob er an einem, zwei oder sogar an allen Kursen teilnimmt. Man konnte komplett neue Sportarten kennenlernen, aber auch in Kurse gehen, deren Sportarten einem bereits vertraut sind. In den jeweiligen 60 Minuten, so lange dauerte ein Kurs, gaben die Coaches einen stets intensiven Einblick.

Kickboxen habe ich zuvor auch noch nicht gemacht
Kickboxen habe ich zuvor auch noch nicht gemacht

So hatte ich  die Möglichkeit die Sportart „Krav Maga“ kennenzulernen. Krav Maga ist ein israelisches Selbstverteidigungssystem. Auch wenn es bei diesem Kurs ordentlich zur Sache ging, hat es super viel Spaß gemacht. Generell bin ich bin immer offen für neue Sportarten. Zuletzt habe ich das beim Crossfit-Training schon gemerkt, wie gut es einem tut, mal neue Bewegungsabläufe kennenzulernen. Denn oft ist es so, dass wir in unserem (Sport-)Alltag immer die gleichen Bewegungen durchführen. Deshalb war ich froh, dass ich vor Ort auch mal neue Sportarten ausprobieren konnte.

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Fatburning an den TRX-Bändern

Zwischen den Kursen wurde man bestens mit Essen versorgt. Morgens, mittags und abends gab es ein ordentliches Buffet, bei dem es mir echt schwer gefallen ist, die Finger vom Nachtisch zu halten.

Essen wie im Schlarafenland
Essen wie im Schlaraffenland

Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Ich bin ein großer Fan von Fitness Camps. Auch wenn ich keine Statistik kenne, so bin ich mir sicher, dass jeder Teilnehmer aufgrund des „Gruppen-Effektes“ x-% mehr motiviert ist und seine persönlichen Grenzen eher überschreitet, als wenn er zuhause alleine trainieren würde.

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Abschlussfoto: Men’s Health Fitness Camp 2016

Mir hat die Zeit vor Ort super viel Spaß gemacht, ich habe neue Sportarten und Menschen kennengelernt und kann es deshalb jedem empfehlen, der eh schon mal an einem Fitness Camp teilnehmen wollte. Das Men’s Health Fitness Camp gibt es natürlich auch in einer Variante für Frauen. Das Camp der Frauen fand direkt im Anschluss der Männer statt.

Hast du auch schon einmal an einem Fitness Camp teilgenommen? Wenn ja, welche Erfahrungen hast du gemacht?

 

Berlin Halbmarathon

Am Samstag ging es in der Früh mal wieder nach Berlin um mich mit der #10K11 Crew zu treffen. Mittags stand neben einem lockeren Sportprogramm, eine gemeinsame Shopping-Tour, sowie ein Abendessen auf dem Programm. Und am Sonntag ging es dann vom Hotel zum Startbereich des Berliner Halbmarathon.

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Ich könnte an dieser Stelle mal wieder von meinem Verlauf des Rennens erzählen, wie anstrengend es Kilometer für Kilometer war, dass ich aber nicht an das Aufgeben gedacht habe, bla bla bla… Diesmal möchte ich vielmehr von zwei anderen tollen Dingen berichten:

 Ich habe das große Glück ein Teil der tollen #10K11 Crew  zu sein. Was es genau mit der #10K11 Crew auf sich hat, erfährst du hier. Gemeinsam als Team erarbeiten wir uns Kilometer für Kilometer. Bis wir – im übertragenden Sinn – die Strecke von Berlin nach Rio zurückgelegt haben. Wir treffen uns regelmäßig für gemeinsame Lauf-Events, tauschen uns untereinander aus und unterstützen uns gegenseitig. Und dieser Zusammenhalt ist es, was den Weg zum Ziel, mit all seinen Höhen und Tiefen deutlich angenehmer erscheinen lässt. Deshalb möchte ich jeden dazu motivieren, sich gemeinsam mit anderen – zu zweit oder in einer Gruppe – zusammen zu schließen und für ein sportliches Projekt hinzuarbeiten.  Informiert euch am besten im Internet, ob es in eurer Nähe eine Sportgruppe. Erfahrungsgemäß hat jede größere Stadt eine Gruppe, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Sport verabredet.

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Aber was mich nach diesem Wochenende wirklich am meisten gefreut hat, ist die Tatsache, dass ich so viel positives Feedback von anderen Teilnehmern des Berliner Halbmarathon erhalten habe. Sowohl bei Instagram, als auch bei Facebook teilten mir viele liebe Menschen mit, dass sie unter anderem wegen mir am Halbmarathon teilnahmen und die Entscheidung, trotz der Strapazen ganz und gar nicht bereut haben und überglücklich sind. DANKE für all diese Feedbacks! Es ist schön zu wissen, dass ich nicht zu viel versprochen habe und es für die meisten nicht das letzte Lauf-Event bleiben wird! Auf meiner Facebook-Seite habe ich weitere, mögliche Lauf-Events gepostet. Falls für dich ein Event interessant ist, schreibe es mir doch gerne in die Kommentare.

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Meine persönliche Bestzeit von 1:34:29 auf 21 Kilometer konnte ich am Sonntag leider nicht bestätigen. Mir wurden meine „Baustellen“, an denen ich in der Zukunft noch mehr arbeiten muss, bewusst. Eine dieser Baustellen ist unter anderem das Intervall-Training. Hier werde ich in der Zukunft noch mehr und härter arbeiten. Aufgrund dieser Einstellung, diese Sicht zu dieser „Art“ von „Niederlage“ kann ich mit dem Ergebnis auch viel besser umgehen. Deshalb gibt es für mich auch keinen Grund enttäuscht zu sein. Mit dieser Erkenntnis möchte ich den Blog-Artikel beenden und dir folgendes mit auf dem Weg geben:

Wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast, ziehe das Positive heraus und schau was du beim nächsten Mal besser machen kannst!

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Teil mir doch gerne eure Erfahrungen von eurer letzten Lauf-Veranstaltung mit! Hat es Spaß gemacht? Konntet ihr Fehler in eurer Vorbereitung erkennen?

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