Blogger und Vollzeitjob

In diesem Beitrag ist Werbung in Zusammenarbeit mit REWE enthalten

Seit knapp viereinhalb Jahren lade ich täglich Bilder bei Instagram hoch, kommentiere und like Bilder bzw. Kommentare. Im weiteren Verlauf kam neben meinem Blog – auf dem du dich gerade befindest – unsere Laufcrew #WERUNFRANKFURT und das Reisen auf Events hinzu.

Alles, was ich gerade genannt habe, findet neben meinem Vollzeitjob als IT Consultant statt.
Wie ich es schaffe, alles unter einen Hut zu bekommen und dabei trotzdem wichtige Dinge, wie Sport und eine bewusste Ernährung, nicht vernachlässige, verrate ich euch in dem heutigen Blog.

Generell finde ich, ist es wichtig, dass man Spaß bei allem hat, was man macht. Da spielt es keine Rolle, ob man zwei, drei oder nur einen Job hat. Wenn du Spaß an einer Sache hast, es dir selbst einen Mehrwert bietet, wirst du in der Lage sein, alles unter ein Hut zu bekommen. Der Grund ist in meinen Augen ganz einfach: Es fühlt sich für dich nicht wie „Arbeit“ an. Also „Arbeit“ im Sinne „Ich-muss-das-erledigen“, sondern du hast Spaß die verschiedenen Aufgaben zu erledigen. Auch dann, wenn es mal herausfordernd wird! Macht dir etwas absolut keinen Spaß, überlege, ob es sich nicht lohnt, sich von dieser Sache zu trennen!

Für die Laufcrew ist viel Zeit nötig, aber der Aufwand lohnt sich

Wir alle haben unterschiedliche Rahmenbedingungen. Wir wachsen in unterschiedlichen Ländern oder unterschiedlichen Elternhäusern auf, haben unterschiedliche körperliche Veranlagungen. Aber eines hat jeder Mensch auf der Welt gleich: Zeit! Bei jedem von uns ist der Tag 24 Stunden lang. Wir alle haben also die selbe Zeit, wie alle anderen. Es liegt also an uns, wie effektiv wir diese zur Verfügung stehende Zeit nutzen!

Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die kein Problem haben, in der Früh aufzustehen. Persönlich finde ich es wichtig, effektiv statt lange zu schlafen. Dinge, die meinen Schlaf negativ beeinflussen könnten, wie ein eingeschaltetes Handy, meide ich. Im Schnitt schlafe ich sechs Stunden. Das ist für mich völlig ausreichend.

In der wenigen Zeit, die mir tagsüber manchmal zur Verfügung steht, versuche ich durchaus bedacht zu essen. Essen was mich müde und schlapp macht, zum Beispiel mittags eine Portion Tortellini mit Käse-Sahne-Sauce,  meide ich. Täglich frisches Essen einzukaufen, zuzubereiten und danach die Küche wieder aufzuräumen, ist bei mir nicht immer möglich. Letzte Woche durfte ich einige der REWE to go Produkte probieren, wie ihr schon auf Instagram sehen konntet. Zum Beispiel den ganz neuen grünen Smoothie mit Ackerbohnenprotein. Gerade auf Reisen und zwischen Terminen haben sich das fertigservierte Sandwich und die praktische und leckere Sushi-Box prima bewährt. Ich durfte außerdem die leckere Pilzpfanne von REWE to go probieren. Die ist super schnell zubereitet: Einfach in die Pfanne, etwas Fleisch dazu und schon hab ich abends nach dem Sport eine leckere Mahlzeit – ohne, dass ich groß dafür Einkaufen und Zeit aufwenden musste.

Keine künstlichen Aromen und Geschmacksverstärker
Der schnelle und gesunde Snack zwischendurch: frisch geschnittene Ananas. Erfrischend und einfach
Direkt als Snack verzehrbar

Bei all den Belastungen, ist es für mich wichtig, einen Ausgleich zu schaffen. Hier schlage ich zwei „Fliegen mit einer Klappe“. Joggen im Freien hilft mir zum einen in der Bewegung zu bleiben, aber zum anderen auch meine Gedanken und To Do’s zu sortieren. Beim Joggen kann ich abschalten und neue Energie für neue Herausforderungen tanken. Für den Lauf im Freien setze ich mir keine konkreten Ziele, wie eine bestimmte Geschwindigkeit oder Distanz. Ich laufe so lange, wie es mir gut tut. Merke ich, dass mir der Spaß langsam verloren geht, drehe ich um und laufe nach Hause.

Grundsätzlich bin ich keine Person, die lange still sitzen und einfach mal nichts tun kann. Daher gehe ich auch eher selten für einen ganzen Tag in eine Therme bzw. Spa. Aber Massagen sind für mich eine weitere Möglichkeit, mich zu erholen und abzuschalten. Deshalb gönne ich mir mindestens einmal im Monat eine 60 bis 90 minütige Massage.

Um konzentriert an einer Aufgabe oder Problemstellung zu arbeiten, hat es mir geholfen, einen Timer auf 20 bis 25 Minuten zu stellen. Während dieser Zeit lege ich alle Dinge, die mich von meiner Arbeit ablenken könnten beiseite. Früher war das Handy meine Störquelle Nummer 1. Deshalb mache ich es während dieser Zeit lautlos und lege es von mir weg. Diese Methode, das Stellen eines Timers und dann konzentriert zu arbeiten, hat mir persönlich enorm geholfen, mehr Aufgaben zu schaffen und vor allem mit einem besseren Ergebnis.

Einen weiteren „Zeifresser“, den ich deutlich reduziert habe, ist das Fernsehen. Nur noch selten sitze ich vor dem Fernseher und schaue mir Sendungen oder Filme an, die mich nicht wirklich ansprechen. Auch bekannte Serien oder ähnliches sind für mich kein Thema. Schaute ich früher bis tief in die Nacht Filme, beschäftige ich mich heute mit Themen, die mich weiterbringen. Für mich kann ich sagen, dass mir diese Entscheidung gut tut.

Je mehr Aufgaben du am Tag hast, desto effektiver gilt es zu arbeiten! Ein gutes Zeitmanagement ist nötig. Aber auch, wenn ein gutes Zeitmanagement wichtig ist, darfst du daraus auch keine Wissenschaft machen. Prüfe mit deinem gesunden Menschenverstand täglich, was hat dich weitergebracht und was hat dir gut getan. Denn eine Sache darf nicht passieren, dass eine Mehrfachbelastung für dich ungesund wird. Wenn du merkst, etwas tut dir nicht gut, trenne dich davon! Du hast nur dieses eine Leben und deshalb sollte Spaß und Gesundheit an erster Stelle stehen!

Ich hoffe, ich konnte dir erläutern, wie ich in der Lage bin, mit meiner Mehrfachbelastung umzugehen. Mir ist durchaus bewusst, dass man oft Kompromisse eingehen muss. Allerdings habe ich auch gelernt, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Daher achte ich darauf, wie zuvor erwähnt, dass es mir gut geht und ich zufrieden bin.

Erzähl mir gerne, wie du es schaffst, im Alltag all deine Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen. Hast du spezielle „Methoden“? Wenn ja, welche?

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2 thoughts on “Blogger und Vollzeitjob

  1. Hallo Flooorrriii ‍♂️
    Ich folge Dir ja nun schon eine ganze Weile und ich möchte dir einmal sagen,wie Klasse ich es finde wie du alles so gemanagt bekommst!!!

    Meine Frau und ich sind seit etwa 2 Jahren begeisterte Läufer und haben neben unseren Vollzeitjobs noch eine wichtige Komponente die es zu organisieren gilt und zwar unseren Sohn!
    Das ist immer nicht so ganz einfach, da zum Beispiel ich im Monat Minimum 200 Stunden arbeiten gehen, das heißt auch an den Wochenenden und an den Feiertagen. Deswegen planen wir eigentlich immer jeden Tag ganz gut durch und versuchen das dann auch weitestgehend umzusetzen. das gelingt uns im Großen und Ganzen recht gut, sodass das Laufen,unsere Wohlfühlmomente und natürlich unser Sohn dabei nicht zu kurz kommen!!!

    Wie du schon richtig sagst,es ist immer eine Frage der richtigen Organisation der Zeit die jeder von uns zur Verfügung hat!

    Zum Thema Ernähung bleibt auch uns nicht immer die Zeit frisch zu kochen, von daher ist die Sache mit Rewe to go wahrscheinlich auch für uns ne gute Alternative!!!

    Eine „spezielle Methode“ für die Bewältigung unserer täglichen Aufgaben und Herausforderungen haben wir nicht, aber Organisation ist eben alles und das auf jeden individuell abgestimmt!

    Abschließend bleibt mir nur nochmal zu sagen wie Klasse ich es finde was Du machst, auch was ihr mit der werunfrankfurt Crew immer wieder auf die Beine stellt,es ist einfach der Hammer!!! Davor ziehe ich echt meinen Hut!!! Macht einfach weiter so!!!

    Liebe Grüße
    Nicky

  2. Lieber Flo,

    Auf so einen Blogpost habe ich schon echt lange gewartet. Und endlich habe ich mal Zeit ihn zu beantworten. Rewe to go kannte ich und nutze ich zum Teil auch sehr gerne vor allem wenn ich weiß das es ein langer Tag wird. Sport integriere ich mit meinem Haushalt ein. Schwere Wäschekörbe mit nasser Wäsche drinne werden zum meinem extra Gewicht und so laufe ich mehrmals die Treppen rauf und runter. Ansonsten schaue ich mir an was an dem Tag ansteht und plane so das es kaum „Umwege“ gibt.

    Ich finde es dennoch echt krass wie du und Carina es schafft, Beziehung, Arbeit, Sozial Media und die Lauf Crew unter einem Hut zu bringen.

    Mir reicht Arbeit, Beziehung und meinen Blog fürs erste! 😀 Damit habe ich genug zu tun… 🙂

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